Überwältigendes Interesse an amerikanischen Craft-Bieren auf der Biermeile in Berlin (BILD)

8 Aug

Berlin (ots) – Bereits zur Halbzeit des Bierfestivals war den Initiatoren des Craft-Beer-Pavillons klar: Das Interesse des deutschen Verbrauchers an geschmacksintensiven Bieren aus den USA ist enorm. Durch die unerwartet hohe Besucherfrequenz mussten ständig Boten ins Kühllager geschickt werden, um Nachschub zu holen. Schon am ersten Abend war das Fassbier ausverkauft. Sylvia Kopp von der Berlin Beer Academy ist erschöpft und glücklich: „Die rege Nachfrage zeigt, dass kunstfertig Gebrautes im Trend liegt. Die deutschen Konsumenten haben Craft-Bier entdeckt!“ berlin beer academie

Die Berlin Beer Academy hatte 10.000 Flaschen amerikanischer Braukunst auf dem transatlantischen Seeweg nach Deutschland gebracht, um sie am vergangenen Wochenende dem Publikum des 17. Internationalen Berliner Bierfestivals vorzustellen. Die neue Biergenussschule kredenzte die weit gereiste Ware im neuen Craft-Beer-Pavillon der Biermeile und präsentierte sich zugleich selbst erstmals der Öffentlichkeit. Als Gäste waren die amerikanischen Brauer Greg Koch von Stone Brewing und Doug Odell von Odell Brewing am Stand. Craft Beer, so der Tenor, sei eine Bewegung von unten, getrieben von der Innovationskraft mutiger Brauer, die mit Herz, Können und Engagement Neues zaubern. Craft-Biere sind lebendiger Ausdruck ihres Kreateurs – ganz im Gegensatz zu den am Massenabsatz orientierten Konzepten von Großbrauereien.

Olav Vier Strawe, Mitbegründer der Berlin Beer Academy und Inhaber der Woodfour-Brauerei in Kalifornien, ist überzeugt: „Das Interesse der Biermeile-Besucher beweist, dass Craft Beer kein Gourmettrend ist, sondern mitten ins Herz der Konsumenten trifft.“ Die Begeisterung für mehr Geschmack und größere Auswahl habe sich auch in der Nachfrage nach ganz unterschiedlichen Bierstilen gezeigt. Extrem bittere India Pale Ales waren ebenso gewünscht wie fassgelagerte Fruchtbiere oder flaschengereifte Saisons. Strawe: „Damit ist der Verbraucher viel weiter als das Angebot in Deutschland. Händler und Gastronomen müssen nun nachziehen.“

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