Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr durch Lösen von Radmuttern am Pkw

31 Okt

Brake. Im Augst und September wurden im Braker Stadtgebiet im Bereich der Kirchenstraße in 2 Fällen an einem abgestellten Pkw von Unbekannten die Radmuttern gelöst. Da der Mangel gleich bei Fahrtantritt bemerkt wurde, kam es zu Grunge Stempel rot DRINGEND GESUCHT!keinem schädigenden Ereignis. Im Zuge der Ermittlungen ergab sich ein Hinweis, dass es noch weitere Geschädigten geben soll, die bisher jedoch keine Anzeige erstattet haben. Die Identität dieser Personen ist unbekannt. Betroffene werden gebeten, sich zeitnah bei der Polizei Brake, Rufnummer 04401-9350, zu melden.

Allgemein

Verkehrsunfall mit einer getöteten und zwei verletzten Personen

31 Okt

Altentreptow. Am 30.10.2014, gegen 12:15 Uhr ereignete sich auf der Landesstraße 35, Höhe Gewerbepark Altentreptow ein schwerer Verkehrsunfall. Der Fahrer eines PKW Seat Altea befuhr die L 35 aus Altentreptow, Landkreis NotarztwagenMecklenburgische Seenplatte kommend in Richtung Neubrandenburg. Auf Höhe des Gewerbeparks Altentreptow gewährt der PKW-Fahrer als Linksabbieger einem im Gegenverkehr befindlichen LKW den Vorrang nicht. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der 75-jährige PKW-Fahrer und eine 46-jährige Insassin des PKW wurden verletzt und in das Klinikum Neubrandenburg verbracht. Die 66-jährige Beifahrerin wurde im PKW eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden. Die Frau erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Der 56-jährige Fahrer des LKW wurde nicht verletzt. Die Landesstraße 35 war bis 14.10 Uhr voll gesperrt. Zurzeit wird der Verkehr an der Unfallstelle vorbei geleitet. Am PKW entstand wirtschaftlicher Totalschaden, ca. 8.000,-Euro. Am LKW entstand ein Sachschaden von ca. 10.000,- Euro. Polizei und Dekra befinden sich am Unfallort.

Allgemein

Tödliche Auseinandersetzung auf der Straße in Hamburg-Jenfeld aufgeklärt

31 Okt

Hamburg. Tatzeit: 28.09.2014, gegen 04:50 Uhr Tatort: Hamburg-Jenfeld, Kelloggstraße Kriminalität

Am Sonntag, 28.09.2014, waren bei einer Auseinandersetzung unter mehreren Personen zwei Brüder (26, 27) durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt worden. Der 26-Jährige erlag in einem Klinikum seinen schweren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft Hamburg und die Mordkommission führen seit dem die Ermittlungen.

Aus zunächst unbekannten Gründen war es in der Kelloggstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Geschädigten und einer etwa 7-köpfigen Gruppe, darunter drei Frauen gekommen. Dabei erlitten die Geschädigten lebensgefährliche Stichverletzungen. Als Polizeibeamte den Einsatzort erreicht hatten, lagen die Brüder stark blutend auf dem Gehweg der Kelloggstraße. Ein Notarzt hatte beide lebensgefährlich verletzten Männer versorgt. Anschließend waren beide in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Der 27-Jährige war nach der ärztlichen Behandlung im Krankenhaus außer Lebensgefahr. Der 26-Jährige verstarb noch am Tag der Tat.

Nach umfangreichen kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte der Tatablauf im Wesentlichen rekonstruiert werden. So soll es kurz vor der Tat zumindest zu zwei vorgelagerten körperlichen Auseinandersetzungen zwischen dem Beschuldigten und den beiden Geschädigten gekommen sein. Der 21-jährige Beschuldigte holte sich daraufhin die Unterstützung seines Cousins und weiterer Personen. Schließlich verletzte der Beschuldigte den 26-Jährigen durch einen Messerstich in den Oberkörper derart schwer, dass er noch am gleichen Tag verstarb. Der 27-jährige Bruder des Verstorbenen wurde bei der Auseinandersetzung durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Nach einem längeren Krankenhausaufenthalt ist der 27-Jährige inzwischen wieder genesen.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte gegen den 21-jährigen Beschuldigten einen Haftbefehl, der vom Amtsgericht erlassen und heute von Zielfahndern des Landeskriminalamtes 23 vollstreckt wurde.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg führte den Beschuldigten noch gestern einem Haftrichter vor.

Allgemein

Öffentlichkeitsfahndung nach Straftäter

29 Okt

Oldenburg. Die Polizei ist auf der Suche nach Ibrahim Sabani. Der 21-jährige Mann ist seit Sonntag, 14. September 2014, auf der Flucht, nachdem er aus dem Maßregelvollzugszentrum in Brauel (Stadt Zeven, Landkreis Rotenburg

Bild: Polizei

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(Wümme)) entkommen konnte.

Es besteht der Verdacht, dass Ibrahim Sabani seit seiner Flucht vor sechs Wochen möglicherweise für mehrere Raubüberfälle verantwortlich sein könnte.

Die Tatorte liegen in den Städten Achim, Bremen, Oldenburg und Wildeshausen sowie in den Landkreisen Nienburg, Oldenburg und Rotenburg (Wümme). In der Stadt Oldenburg steht Ibrahim Sabani im Verdacht, drei Raubüberfälle auf Spielotheken und einen Raubüberfall auf ein Einzelhandelsgeschäft begangen zu haben.

Die Polizei hat zur Aufklärung der Raubüberfälle und zur Rückführung des Mannes in den Maßregelvollzug eine Ermittlungsgruppe eingerichtet.

Wer hat den 21-jährigen Ibrahim Sabani gesehen oder kann Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben?

Sollte Ihnen der Mann begegnen oder sollten Sie wissen, wo sich der Gesuchte aufhält, nehmen Sie bitte keinen Kontakt zu dem Mann auf, sondern informieren Sie umgehend die Polizei.

Hinweise nimmt die Polizei unter 0441-7904421 entgegen.

Allgemein

Vermisster Bremer Student tot aufgefunden

28 Okt

Der aus Kamerun stammende 23 Jahre alte Student Donald Takam Zotchuang ist gestern Nachmittag in Bremen-Findorff tot aufgefunden worden.angelic statue

Ein Kajakfahrer entdeckte den Leichnam im Torfkanal. Der 23-Jährige war am 19.10.2014 nach einem Freimarktbesuch als vermisst gemeldet worden (siehe auch Pressemeldung Nr. 682). Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor.

Siehe auch hier: http://blaulicht-portal.com/2014/10/bremer-student-vermisst/

Allgemein

Wohnungsbrand in Bremen-Nord

27 Okt

Bremen. Am 27.10.2014 um 12:05 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer in der Bydolekstraße im Stadtteil Bremen-Grohn gemeldet.Rettungseinsatz für die Feuerwehr

Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 5 und 6, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Schönebeck sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte es in einer Wohnung im fünften Obergeschoss eines 15-geschossigen Wohngebäudes.

Es wurden zwei Personen rettungsdienstlich an der Einsatzstelle erstversorgt und anschließend mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Bremer Krankenhaus transportiert.

Das Feuer wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr bekämpft und gelöscht. Aus der Wohnung wurde eine Propangasflasche geborgen und ins Freie verbracht.

Bereits um 12:35 Uhr konnte vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet werden.

In der Wohnung hatten aus bislang ungeklärter Ursache Einrichtungsgegenstände gebrannt. Der Einsatzleiter schätzt den entstandenen Schaden auf ca. 20.000 Euro.

Insgesamt waren 10 Fahrzeuge und 35 Einsatzkräfte im Einsatz.

Die Kriminalpolizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.

Allgemein

Brandschaden wird vorerst auf 2 Millionen Euro geschätzt; Löscharbeiten noch immer im Gang

27 Okt

Aalen. Der Brand im Industriegebiet Reizenwiesen bei Breitenfürst ist noch nicht gelöscht. Die Feuerwehren aus Welzheim, Alfdorf, Schorndorf, Waiblingen und Backnang sind mit insgesamt 19 Fahrzeugen und 85 Wehrmännern Feuerwehr im Einsatzausgerückt. Es gelang ihnen, den Brand auf die zwei Lager- und Fertigungshallen in denen das Feuer ausbrach, zu begrenzen und ein Übergreifen auf angrenzende Gebäude zu verhindern. Das DRK war vorsorglich mit insgesamt 15 Mann vor Ort, musste aber nicht eingreifen, da es nicht zu Personenschäden gekommen war. Von einer der Hallen steht nur noch das Gerippe, von der anderen Halle ist die Hülle noch erhalten. Im Halleninneren brannten neben dem dort zur Fertigung gelagerten Kunststoffgranulat die Fertigungsmaschinen und auf dem Hallendach eine Solaranlage. Der Sachschaden wird derzeit nach einer ersten Schätzung auf rund 2 Millionen Euro geschätzt. Die Waiblinger Kriminalpolizei wird die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort aufnehmen, sobald der Brandort betreten werden kann.

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Löscharbeiten noch im Gang; keine unmittelbare Gesundheitsgefahr

27 Okt

Aalen. Die Feuerwehren aus Welzheim, Alfdorf und Schorndorf sind nach wie vor mit den Löscharbeiten auf dem Gelände der Kunststoff verarbeitenden Firma im Industriegebiet bei Breitenfürst beschäftigt. Es brennen zwei Hallen von je Explosionrund 3- bis 4000 Quadratmetern Fläche. Bei den Hallen handelt es sich um Lager- und Fabrikationshallen. In den Hallen befinden sich Fertigungsmaschinen und unter anderem Kunststoff-Granulat, das für die starke Rauchentwicklung verantwortlich ist. Ein Übergreifen auf andere Bereiche, insbesondere das Bürogebäude der betroffenen Firma konnte bislang durch die Feuerwehr verhindert werden. Der Verkehr auf der Landesstraße ist nach wie vor nicht beeinträchtigt, die Arbeiten in den anderen Firmen im Industriegebiet konnten aufgenommen werden. Eine unmittelbare Gesundheitsgefahr durch den abziehenden Rauch wird nicht gesehen; bei der Empfehlung die Fenster geschlossen zu halten, handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme insbesondere zur Verhinderung von Rußniederschlägen. Die Brandursachenerforschung durch die Polizei am Brandort kann erst nach Beendigung der Löscharbeiten begonnen werden. Eine seriöse Schätzung der Schadenshöhe ist derzeit noch nicht möglich.

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Fabrikhalle in Vollbrand

27 Okt

Aalen. Seit etwa sieben Uhr brennt eine Fabrikhalle im Industriegebiet Schwabenäcker, bei Breitenfirst. Die Feuerwehr ist vor Ort und kontrolliert den Brand um ein Überspringen auf andere Bereiche zu unterbinden. Menschen befinden Feuerwehrsich nicht der Halle. Unmittelbar südlich des Industriegebiets verläuft die Strecke Pfahlbronn/Miedelsbach auf der Landesstraße 1150. Der Verkehr ist durch den Brand nicht beeinträchtigt. Der Rauch zieht in Richtung Nord/Nordwest ab, die Feuerwehr bittet deshalb die Bevölkerung im Raum Welzheim/Rudersberg die Fenster geschlossen zu halten.

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Umfangreiche Suche – Feuerwehr findet orientierungslosen Senior

27 Okt

Winsen. Ein 86-jähriger, orientierungsloser Senior hat am Sonntagabend in Winsen einen Großeinsatz diverser Rettungsorganisationen verursacht. Ein Aufgebot von knapp 450 Einsatzkräften hatte sich in und um Winsen auf die Suche rücken eines polizistengemacht. Acht Stunden nach seinem Verschwinden konnte der Mann stark unterkühlt, aber den Umständen entsprechend wohlbehalten im Weedenweg in Kisdorf aufgefunden werden. Er wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Nachdem Familie und Nachbarn bereits drei Stunden nach dem dementen Senior gesucht hatten, wurde gegen 19 Uhr am Abend die örtliche Feuerwehr informiert. Gemeindewehrführer und Einsatzleiter Volker Sielk ließ zunächst die Hundestaffel des DRK sowie zwei Wärmebildkameras der benachbarten Feuerwehr Kaltenkirchen alarmieren. „Aufgrund des Einbruchs der Dunkelheit sowie den sinkenden Temperaturen haben wir dann zusätzlich sieben umliegende Wehren aus dem Amtsbereich, die Führungsgruppe des Amtes Kisdorf sowie das THW Kaltenkirchen nachalarmiert“, so Einsatzleiter Sielk. Auch ein Hubschrauber der Bundespolizei unterstützte aus der Luft bei der Suche.

Nachdem die Suche um 22.30 Uhr noch kein Ergebnis brachte, wurden die 2. und 3. Feuerwehrbereitschaft des Kreises zur Unterstützung alarmiert. In vielen Orten in den Ämtern Leezen und Itzstedt sowie Kaltenkirchen-Land und Bad Bramstedt / -Land heulten die Sirenen. Erst vor sieben Tagen hatten genau diese beiden Einheiten eine Personensuche als Alarmübung erprobt und erfolgreich durchgeführt.

Kurz bevor die Bereitschaften die Suche aufnahmen, wurde der Senior gegen Mitternacht von Feuerwehrkräften auf dem Weedenweg in Kisdorf stark unterkühlt aufgefunden und in ein Krankenhaus eingeliefert.

Alle eingesetzten Einsatzkräfte zeigten sich erleichtert über den, den Umständen entsprechend positiven Gesundheitszustand des Herrn. Nach knapp fünf Sunden konnte der Großeinsatz der Rettungsorganisationen beendet werden.

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