Jold Else ( Gold Else Siegessäule und Großer Stern )

29 Nov

Das G ist in Berlin oft ein J Gold also Jold. Und Else bleibt Else, denn die Berliner finden für alles einen Spitznamen. Außer vielleicht für den BER. Da hört offenbar der Spaß auf.
Also Jold Else. Sie ist die Figur auf der Siegessäule auf dem Großen Stern in Berlins Zentrum.

Die Siegessäule ist eins der bekanntesten Wahrzeichen  Berlins.
Gebaut 1864 stand sie ursprünglich westlich es Brandenburger Tors.

Grund des Entwurfs und Baus war der Sieg Preußens im Krieg 1864 gegen Dänemark. So hängen an der Säule bis heute die vergoldeten Beutekanonen der Dänischen Armee.
Während des Nationalsozialismus wurde die Siegessäule um “ ein Stockwerk“ erhöht, störte aber die militärischen Aufmärsche vor dem Brandenburger Tor. Daher wurde die Säule kurzerhand auf den Großen Stern versetzt, wo sie seit 1938/39 steht.

Direkt under die goldenen Figur befindet sich eine Aussichtsplattform. SEHR ZU EMPFEHLEN für einen Blick über Berlin. Am Fuße der Siegessäule hielt  Barack Obama 2008, als Präsidentschaftskandidat der Demokraten seine Rede, da die Bundeskanzlerin Merkel eine Rede vor dem Brandenburger Tor nur gewählten Präsidenten erlaubte.
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Weihnachtsmärkte eröffnet

27 Nov

Ab heute öffnen Berlins Weihnachtsmärkte. Wie jedes Jahr gibt es in wieder mehr als  80 große und kleine  Weihnachtsmärkte.

Duft von Mandeln und Glühwein, viele bunte Lichter und traditionell geschmückte Häuschen, aber auch Eislauf- und Rodelbahnen sind wieder dabei. Allerdings von der drohenden Deflation ist hier eher nichts zu spüren, denn die Preise sind , wie jedes Jahr, weiter erhöht worden.
Und auch vor Taschendieben wird wieder gewarnt.
Einer der schönsten Weihnachtsmärkte der Stadt ist wohl der am Dom 🙂

Eine gute Liste der einzelnen Bezirke :
http://www.weihnachtsmarkt-deutschland.de/berlin.html

 

13-jährige Faya Hanenkamp gesucht

21 Nov

Börgermoor. Die Polizei Papenburg bittet um Hinweise, die zum Auffinden der 13-jährigen Faya Hanenkamp führen. Faya ist seit den frühen Abendstunden des Mittwoch an ihrem Wohnort in Börgermoor nicht aufzufinden. Ihr derzeitiger

Bild: Polizei

Bild: Polizei

Aufenthaltsort ist nicht bekannt. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Aufenthaltsort des Mädchens geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Papenburg unter der Rufnummer (04961) 9260 in Verbindung zu setzen.

Allgemein

Starke Kritik an Ermittlungsbehörden im Fall Niels H.

18 Nov

Der Prozess gegen Niels H. bringt zunehmend Erkenntnisse über mögliche, haarsträubende Ermittlungsfehler in den Verfahren rund um die Mordfälle am Klinikum Delmenhorst mit sich. Der ehemalige Krankenpfleger Niels H. wurde 2006 Er kommt...und 2008 wegen versuchtem Totschlag und gefährlicher Körperverletzung zu insgesamt 7 1/2 Jahren Haft verurteilt und mit einem lebenslangem Berufsverbot belegt. Aktuell steht der verurteilte Täter wieder vor Gericht. Die Anklage lautet in 3 Fällen Mord und in 2 weiteren Fällen versuchter Mord. Mittlerweile gelten die zur Anklage gekommenen Fälle nur als die Spitze eines Eisbergs der, den ehemaligen Pfleger als einen der grausamsten Massenmörder der Nachkriegszeit entlarven könnte.

Die aktuelle Kritik an den Ermittlungsbehörden geht auch auf die voran gegangenen 2 Prozesse zurück. Die Taten sollen bereits zwischen 2003 und 2005 erfolgt sein und trotz zahlreicher Zeugenaussagen, vielfach belastender Ermittlungsergebnisse und ausreichen begründeten Verdachtsmomenten vor , während und nach den 2 Prozessen , wurde erst aktuell in dieser Woche eine 15 köpfige Sonderkommission mit der akribischen Aufarbeitung der Fälle beauftragt. Daraus ergeben sich zahlreiche Fragen, die erlaubt sein dürfen und beantwortet werden müssen.
Warum wurde der erste Prozess gegen den Täter auf einen Todesfall beschränkt, obwohl der Staatsanwaltschaft die auffällige Höhe der Todesfälle am Klinikum Delmenhorst, im Detail bekannt war ?
Warum wird der aktuelle Prozess auf höchstens 8 Todesfälle beschränkt, obwohl den Ermittlungsbehörden schon 2006 die Statistik mit auffälligen, über 200 toten Patienten im Einsatzbereich des Angeklagten, vorlag ?
Warum wurde Zeugenaussagen von ehemaligen Kolleginnen und Kollegen von Niels H. aus Oldenburg und Delmenhorst nicht genug Beachtung geschenkt ?
Das sind nur einige der berechtigten Fragen die die Ermittlungsbehörden beantworten werden müssen. Der mutmaßliche Massenmörder, getarnt als engagierter Pfleger auf Intensivstationen beider Kliniken, war laut Zeugenaussagen, häufig verhaltensauffällig. Während sein Narzissmus und ein übertriebener Hang zur Selbstdarstellung noch als charakterliche Besonderheiten angesehen wurden, mehrten sich zeitgleich die verdächtigen Situationen im Arbeitsumfeld des N.H. Nicht jeder schaute dabei weg, sondern einige Kollegen meldeten verdächtige Vorfälle im Bereich nicht angeordneter Medikamentengabe, fehlender Medikamente auf den Stationen und häufig unerwartet auftretende Notsituationen, die bei vormals stabilen Patienten Maßnahmen der Reanimation erforderlich machten. Der Angeklagte war bei besagten Notfällen gerne direkt vor Ort um den Kampf um das Leben des Patienten, aktiv und vorbildlich engagiert aufzunehmen- meistens leider ohne Erfolg.
Teilweise sollen auch Vorgesetzte und führende Mitarbeiter der Klinik-Leitungen informiert worden sein, ohne allzu gravierende Folgen für den Pfleger. Im Klinikum Oldenburg wurde er auf Grund “ zu vieler Krisensituationen „, bei kompletter Lohnfortzahlung, vom Dienst freigestellt und konnte bei seinem neuen Arbeitgeber, dem Klinikum Delmenhorst, sogar ein erstklassiges Arbeitszeugnis vorlegen.

Fazit

Die Frage ob sich die bisherigen Ermittlungsfehler womöglich zum Justizskandal ausweiten werden, muss erlaubt sein. Zu viele Unklarheiten und mögliche Unterlassungen der ermittelnden Behörden geben, nicht nur für die aktuellen Nebenkläger, den Anschein einer möglichen, jahrelangen Ermittlungsblockade.
Der Nachweis der Morde wird auch die die angeordnete Exhumierung von über 100 verstorbenen Patienten nicht vollständig gelingen. Die mutmaßlich als Mordwaffe eingesetzte Substanz Ajmalin ( Herzmedikament ), wird nicht in allen Fällen nachgewiesen werden können. Sollte ein Opfer nicht unmittelbar nachdem ihm das Medikament gespritzt wurde sterben, baut der Körper die Substanz wieder ab und ein späterer Nachweis ist nahezu unmöglich.

Mehr dazu in unserem großen Special: http://blaulicht-portal.com/category/special-massenmoerder-in-delmenhorst

Allgemein

Überfall auf Postfiliale

16 Nov

Bremen. Ein maskierter Mann überfiel Freitagabend in Mahndorf eine Postfiliale. Er bedrohte die Verkäuferin mit einer Pistole und flüchtete mit dem erbeuteten Geld.

Symbolbild

Symbolbild

Die Postfiliale befindet sich in einem Einzelhandelsgeschäft in der Mahndorfer Heerstraße. Der Räuber betrat gegen 18 Uhr den Shop und forderte von der 46 Jahre alten Verkäuferin die Herausgabe der Einnahmen. Zur Untermauerung seiner Forderung bedrohte er die 46-Jährige mit einer Pistole. Da es dem Mann nicht schnell genug ging, lief er hinter den Tresen und nahm sich selbst das Geld. Anschließend verließ er zu Fuß das Geschäft und flüchtete in die Hermann-Osterloh-Straße.

Der Räuber wurde als schlank, etwa 18 Jahre alt und 175cm groß beschrieben. Zur Tatausführung trug er eine dunkle Jogginghose, eine schwarze Kapuzenjacke und ein schwarzes Tuch vor dem Gesicht. Die Polizei fragt: Wer hat Freitagabend in Mahndorf verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise auf den Täter nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 362-3888 entgegen.

Allgemein

Verkehrsunfall mit erheblichen Sachschäden

16 Nov

Oldenburg. Am Samstag, den 15.11.2014 ,gegen 21:30 Uhr, wurde von mehreren Anrufern ein Verkehrsunfall in Oldenburg, Schützenhofstraße, gemeldet. Der Fahrer sei zu Fuß geflüchtet. Nach Lage der Unfallspuren ist der Verursacher mit

Bild: Polizei

Bild: Polizei

seinem Mercedes nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hat zunächst eine Straßenlaterne umgefahren, die quer auf die Fahrbahn fiel. Ungebremst durchbrach das Fahrzeug dann bei drei Häusern die Zäune und Hecken und beschädigte seitlich einen abgestellten Toyota. Das Unfallfahrzeug kam dann am vierten Haus zum Stehen, nachdem es zuvor das Mauerwerk des Hauses, das Carport und zwei darunter befindliche Fahrzeuge, einen BMW X1 und einen BMW Mini schwer beschädigte. In die auf der Fahrbahn liegende Laterne fuhr dann zwischen- zeitlich noch ein Taxi. Im Laufe der Unfallaufnahme meldete sich ein 22 Jahre alter Autohändler und gab an, dass ihm der Mercedes gestohlen worden sei. In der Vernehmung gab er dann aber zu, dass diese Angaben vorgetäuscht waren, um den Fahrer zu schützen. Der Unfallverursacher, ein 26 Jahre alter Oldenburger, wurde daraufhin an seiner Wohnanschrift angetroffen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab 1,51 Promille. Der Führerschein konnte nicht sichergestellt werden, da er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Da die Höhe der Beschädigungen am Haus noch nicht genau eingeschätzt werden können, ist der Gesamtschaden nicht bekannt.

Allgemein

Familiendrama in Homberg

16 Nov

HOMBERG – Gegen 04:30 Uhr kam es im Lärchenweg in Ober-Ofleiden zu einem Familienstreit, in Folge dessen der Familienvater das Haus mit seinem Fahrzeug verließ. Da er im Besitz einer sprengstoffrechtlichen Erlaubnis war und Feuerwehrauto von der Seitedrohte, sich selbst und die Familie zu schädigen, nahm die Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen auf.

Gegen 06:10 Uhr kam der Renault Megane zurück zum Lärchenweg. Unmittelbar vor dem Wohnhaus explodierte das Fahrzeug vor den Augen der Polizei. Es wird davon ausgegangen, dass sich zu diesem Zeitpunkt der 49 Jahre alte Mann noch in seinem Fahrzeug befand.

Die Kriminalpolizei ist vor Ort. Momentan geht die Polizei von 5 leichtverletzten Personen aus, Über die Höhe des Sachschadens kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden.

Allgemein

Falsches NEF mit Blaulicht unterwegs!

14 Nov

A7/Heimfeld. Beamte der Verkehrsstaffel Süd haben einen 52-jährigen Fahrer eines vermeintlichen Notarzt-Einsatzfahrzeuges wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung aus dem Verkehr gezogen.Notarztwagen

Der Fahrer des Porsche Cayenne mit der Aufschrift NOTARZT (rot durchgestrichen) befuhr die BAB 7 in Richtung Norden. Dabei überholte er mit dem Porsche, der mit Blaulicht ausgestattet war, unter in Anspruchnahme von Sonder- und Wegerechten im Baustellenbereich einen zivilen Provida-Einsatzwagen der Polizei.

In Höhe der Anschlussstelle Heimfeld kollidierte der Porsche beinahe mit einem im rechten Fahrstreifen fahrenden Sattelzug. Aufgrund dieser Fahrweise stoppten die Beamten den Porsche in Höhe der Anschlussstelle Moorburg. Der Fahrer gab an, in einem gemeldeten Notfalleinsatz zu sein. Er wolle eine Patientin mit Atemnot in das Universitätsklinikum Eppendorf bringen, so der Fahrer gegenüber den Beamten. Ferner äußerte er, dass der Porsche als Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) bei der Feuerwehrleitstelle Lüneburg angemeldet sei. Aufgrund dieser vorgegebenen Notfallsituation ließen ihn die Beamten weiter fahren. Anschlussermittlungen bei der Leitstelle Lüneburg ergaben jedoch, dass der Porsche Cayenne nicht mehr als NEF zugelassen ist. Darüber hinaus teilte der Leiter der Leitstelle Lüneburg den Polizeibeamten mit, das keine Einsatzfahrt in das Universitätsklinikum Eppendorf angemeldet war. Schließlich erfuhren die Beamten aus dem Klinikum, es sei dort weder das betreffende Fahrzeug angekommen, noch eine Patientin eingeliefert worden.

Die Auswertung des aufgezeichneten Videomaterials aus dem Provida-Fahrzeug ergab, dass der Porsche-Fahrer bei erlaubten 60 km/h deutlich zu schnell gefahren war. Außerdem besteht der Verdacht, dass der 52-Jährige bei den Überholvorgängen andere Verkehrsteilnehmer gefährdet hat.

Die Beamten der Verkehrsstaffel leiteten gegen den Fahrer ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung ein.

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Oldenburg: 55-Jähriger bei Wohnungsbrand leicht verletzt

14 Nov

Am Donnerstag, 13. November 2014, ist ein 55-jähriger Mann leicht verletzt worden, als es um kurz vor 22.00 Uhr in seiner Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Sachsenstraße im Oldenburger Stadtteil Bürgerfelde zu einem Brand Rettungseinsatz für die Feuerwehrkam.

Die Berufsfeuerwehr Oldenburg hatte den Wohnungsbrand schnell unter Kontrolle. Der 55-Jährige erlitt eine Rauchgasvergiftung und ist zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Oldenburger Krankenhaus eingeliefert worden.

Die Brandursache ist noch unbekannt. Der entstandene Sachschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen dauern an.

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