Allen einen GUTEN RUTSCH ins Jahr 2015
und alles Gute

FotoHiero  / pixelio.de

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Eisige Kälte aus dem Norden trifft Berlin heute Nacht. Temperaturen bis -10 Grad werden erwartet. Vorsicht ist angesagt, es könnte auch Eisregen geben.

bis -10 Grad heute Nacht in Berlin

bis -10 Grad heute Nacht in Berlin

S-Bahn Berlin . 57 Jahre bis zum Normalbetrieb

28 Dez

Die Geschichte der Berliner S-Bahn hat eine recht bewegte Geschichte. Heute durch Pleiten und Pannen oft in den Schlagzeilen der Stadtpresse leiteten die Eisenbahner der Hauptstadt zumeist Pionierarbeit.

Am 29. Oktober 1838 fuhr der erste Zug der Berlin-Potsdamer Eisenbahngesellschaft auf der Strecke von Potsdam nach Berlin. In den folgenden Jahren wurden unter anderem die wichtige Ringbahn
(1871-77 ) und die Stadtbahn (1882) erbaut und betrieben.

Ende des Jahrhunderts fuhren bereits weit über 1000 Züge auf den Strecken der Stadt. Antrieb : Dampf und vereinzelt Strom , 750 Volt Gleichstrom. Erst 1929 konnte nach weiteren Verbesserungen auf 800Volt Gleichstrom an einer seitlich angebrachten Stromschiene im gesamten Netz umgestellt werden.

1913 entschied sich der preußische Landtag für eine Elektrifizierung der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahn. Zunächst war an einen Oberleitungsbetrieb gedacht; Wirtschaftlichkeitsberechnungen gaben aber 1921 den Ausschlag für einen Betrieb mit seitlicher Stromschiene. Den Härtetest bestand die S-Bahn 1936 während der Olympiade von Berlin. Nach dem verlorenen zweiten Weltkrieg und dem Untergang Berlins fuhr ab Ende April kein Zug mehr durch die zerstörte Stadt . Allerdings dauerte die Pause nicht lange. In unglaublich kurzen Wochen fuhr bereits am 06.06.45 der erste Nachkriegszug. 1946 war das Netz weitestgehend wieder einsatzbereit. Die nächste Katastrophe wartete 1961 Schließung der Grenzen zwischen den Sektoren und  Bau der Mauer auf die S-Bahn. Die Passagierzahlen sanken dramatisch. Die Bahn wurde bestreikt, da sie von der DDR Reichsbahn betrieben wurde. 1980 fuhren täglich nur noch wenige Tausend Fahrgäste mit der S-Bahn. Ab 1984 ging der Betrieb der S-Bahn auf die Westberliner BVG über.
( Voran gingen zähe Verhandlungen u.a. mit den Alliierten Besatzungsmächten )

Nach der Wiedervereinigung im Jahre 1989 konnte alle alten Strecken wieder in Betrieb genommen, Brücken und Trassen erneuert und Lücken geschlossen werden.

Es dauerte 57 Jahre, bis eine Normalisierung des S-Bahnverkehrs möglich wurde.

Metro

 

Minus 12 Grad in Berlin

28 Dez

Da ist sie, die Kälte. Mit -12 Grad in der Nacht zum heutigen Sonntag lag Berlin an der Spitze der Tiefsttemperaturen im Flachland.

Und auch heute Abend wird mit Schnee und Glatteis gerechnet, die in den Morgenstunden nach besinnlichen Feiertagen wohl zu einigen Verkehrsbeeinträchtigungen führen werden.
Allerdings ist das noch keine wirkliche Kälte.

Als die  „Grausame Kälte“ von 1708-09 kam.
Von Oktober bis März erlebte Europa eine kleine Eiszeit.
Menschen erfroren oder verloren Gliedmaßen, Ohren oder Nasen. Tierherden starben und Reisende auf ihren Wagen erfroren bitterlich.
Wahrscheinlich handelte es sich damals um die kälteste seit sein vielen Jahrtausenden. Am 9. Januar 1709 wurden in Berlin  morgens –30° Celsius gemessen.
Rhein, Elbe, Main, Themse, Garonne, die Seine und die Lagune Venedigs waren wochenlang zugefroren.
Bei Marseille fror das Mittelmeer.
Als es im März April wärmer wurde folgten Überschwemmungen und später Hungersnöte in ganz Europa.

La-Liana  / pixelio.de

La-Liana / pixelio.de

Berlin : Pfaueninsel

24 Dez

Wer den Artikel über die Heilandskirche in Sacrow gelesen hat, wird von dort aus einen Blick auf die Pfaueninsel werfen.
Fährt man aus Potsdam kommend die Havel in Richtung Berlin liegt links nach wenigen Minuten Sacrow und rechts die Pfaueninsel. ( siehe Karte )
Die eineinhalb mal einen halben Kilometer große Insel ist eigentlich nur per Autofähre am Ostufer zu erreichen. Es gibt per Boot keine Anlegestellen,  da die Insel unter Naturschutz steht.
Per  Auto oder S-Bahn/Bus geht es zur Fähre. Die Überfahrt dauert einige Minuten und kostet etwa 2 Euro.  ( Keine Hunde oder Fahrräder !!! )
Schon auf der anderen Seite begegnen einem wild lebende Pfauen und viellerlei andere seltene Vögel der Region. ( Daher das Hundeverbot )

Das Schloss :
Erbaut  1794 bis 1797  ( UNESCO Weltkulturerbe ) Weit Sichtbar und Markenzeichen der Insel. Weitere Gebäude:  Luisentempel,  alte Meierei sowie Kavaliershaus.
Das Kavaliershaus ist hinreichend durch die  Edgar-Wallace-Filme bekannt.

Eine sehr schöne Rundtour ist auf den Seiten der Berliner S-Bahn beschrieben.http://www.s-bahn-berlin.de/ausflug/auf-geheimnisvollen-wegen-die-pfaueninsel-tour/250

Pfaueninsel Berlin Brandenburg Havel
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Heilandskirche am Port von Sacrow

24 Dez

Südlich des Brandenburger Dorfes Sacrow gelegen.  1844  im italienischen Stil nach Skizzen von Friedrich Wilhelm IV geplant und erbaut.
Besonders typisch italienisch : Die freistehendem Campanile (Glockenturm)
Zu Zeiten der DDR direkt im Grenzgebiet gelegen und durch den Bau der Grenzanlagen fast vollkommen zerstört, wurde die Heilandskirche 1984 auf politische Initiative des Bürgermeisters des Westteils Berlins ( Richard v Weizsäcker )  äußerlich restauriert und wiederaufgebaut.
Nach dem Fall der Mauer 1989 dauerte es weitere 4 Jahre bis auch das Innerer der Kirche wiederhergestellt wurde.

Die Kirche liegt im Schlosspark des Schlosses Sacrow. Seit 1990 ist die gesamte Landschaft  Weltkulturerbe  der UNESCO .

Heute : Schönes Ausflugsziel südlich Berlins. Hier führt auch der sogenannte Mauerweg entlang, ein Weg quer durch Berlin, der den Verlauf der früheren Mauer dokumentiert.
Besonders schön: Ansicht vom Wasser aus ( Fähren ab Potsdam )

 

Brandenburg Berlin Sacrow Mauerweg Heilandskirche

 

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BPOLD-B: Bundespolizei findet 247 Kilogramm verbotene Pyrotechnik in einem Auto

23 Dez
  • BPOLD-B: Bundespolizei findet 247 Kilogramm verbotene Pyrotechnik in einem Auto
    Der proppenvolle Kofferraum des BMW mit der gefährlichen Fracht.

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  • BPOLD-B: Bundespolizei findet 247 Kilogramm verbotene Pyrotechnik in einem Auto
    Auch auf der Rücksitzbank hatte das Trio die nicht zugelassenen Feuerwerkskörper gestapelt.

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  • BPOLD-B: Bundespolizei findet 247 Kilogramm verbotene Pyrotechnik in einem Auto
    Insgesamt fanden die Beamten 247 Kilogramm der verbotenen Feuerwerkskörper!

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  • BPOLD-B: Bundespolizei findet 247 Kilogramm verbotene Pyrotechnik in einem Auto
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  • BPOLD-B: Bundespolizei findet 247 Kilogramm verbotene Pyrotechnik in einem Auto

Seelow (Märkisch Oderland) (ots) – Freitagnacht entdeckten Bundespolizisten fast fünf Zentner nicht zugelassene Feuerwerkskörper in einem 3er BMW auf der Bundesstraße 1.

Zunächst hatte die Bundespolizeistreife versucht, den aus Polen kommenden 3er BMW gegen 23:45 Uhr auf der Bundesstraße 1 zu kontrollieren. Der Fahrzeugführer ignorierte jedoch die eindeutigen Aufforderungen zum Anhalten und entzog sich mit hoher Geschwindigkeit der Kontrolle. Die Streife nahm die Verfolgung auf und konnte den 3er BMW in der Ortslage Seelow stellen. Bei der Überprüfung des Fahrzeugs fanden die Beamten eine Vielzahl von Raketen und Feuerwerkskörpern auf der Rücksitzbank und im Kofferraum. Da keiner der aus Polen mitgebrachten Feuerwerkskörper das für die Einfuhr nach Deutschland erforderliche Prüfzeichen der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung besaß, stellten die Bundespolizisten die gesamte Ladung sicher. Das Gesamtgewicht der pyrotechnischen Erzeugnisse betrug circa 247 Kilogramm!

Gegen die drei Insassen, junge Männer aus Berlin im Alter von 18, 21 und 22 Jahren, leiteten die Beamten Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetzes ein. Nachdem die Bundespolizisten die gefährliche Ladung beschlagnahmt hatten, konnten das Trio seine Fahrt nach Berlin Friedrichshain-Kreuzberg fortsetzen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Berlin
- Pressestelle -
Schnellerstraße 139 A/ 140
12439 Berlin

Telefon: 030 91144 4050
Mobil: 0171 7617149
Fax: 030 91144-4049
E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

BPOLD-B: Fahndungserfolg am Flughafen Schönefeld

23 Dez

( presseportal.de )

Berlin/ Schönefeld (ots) – Am Sonntagnachmittag nahmen Bundespolizisten einen Litauer fest.

Die Beamten kontrollierten den 29-Jährige bei seiner beabsichtigten Ausreise nach Liverpool. Dabei fiel auf, dass gegen ihn mehrere Haftbefehle vorlagen. Zunächst suchte ihn die Staatsanwaltschaft Berlin seit 2011 wegen Raub und schweren Raub mit Haftbefehl zur Vollstreckung einer 22-monatigen Haftstrafe. Da wegen ähnlich gelagerten Delikten auch die Behörden in seinem Heimatland nach ihm fahndeten, lag gegen den Mann ein europäischer Haftbefehl aus Litauen vor.

Nach Übergabe an die Landespolizei Berlin erwartet ihn nun eine Strafvollstreckung in Höhe von 22 Monaten Haft in Deutschland und anschließende weitere 21 Monate Freiheitsstrafe in Litauen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Berlin
- Pressestelle -
Schnellerstraße 139 A/ 140
12439 Berlin

Telefon: 030 91144 4050
Mobil: 0171 7617149
Fax: 030 91144-4049
E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

14 Grad zu Weihnachten ?

23 Dez

Die Wettervorhersagen widersprechen sich heute noch etwas. Aber am Heiligabend könnten es in Berlin tatsächlich 14 Grad werden.
Weiße Weihnacht Fehlanzeige. Selbst auf dem Brocken im Harz liegt kaum Schnee.
Nur 1908 war es noch wärmer am 24.12. Damals konnten 16 Grad gemessen werden.
Winter auf dem Brocken Harz

 

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Stuttgarter Nachrichten: zu Pegida

23 Dez

( presseportal.de )

Stuttgart (ots) – „Deutschland steckt in der Nichtwahl-Spirale. Viele fühlen sich von den etablierten Parteien gerade dann entweder alleingelassen oder bevormundet, wenn sich die Folgen der großen Politik vor der kleinen Haustür zeigen. Folglich zeigen laut Umfrage des Meinungsforschungsinstituts You Gov mittlerweile 49 Prozent der Bundesbürger für die Pegida-Aufmärsche Verständnis. Deshalb darf es die Politik Bewegungen wie Pegida nicht durchgehen lassen, auf Fragen zu schweigen. Dürfen es kritische Medien nicht hinnehmen, Lügenpack geschimpft zu werden. Bloß nicht reden, nicht zuhören? Das kann es für alle doch nicht sein.“

Pressekontakt:

Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de