Chronik der Schützengilde Ravensburg 1465 zu Potsdam

25 Nov
Schützenhaus,Ravensburg 1465 * Urheber: Verlag:  Klinke & Co., Berlin,  ©„Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International"

Schützenhaus,Ravensburg 1465 * Urheber: Verlag:  Klinke & Co., Berlin,  ©„Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International“

Einst waren die die „Soldaten“ Potsdams. Die Bürger waren selbst für ihre Sicherheit zuständig.  Treuenbrietzen war größer als die heutige Landeshauptstadt.

Das ist verständlich, bestand „Potstamp“, so eine alte Schreibweise für Potsdam im 15. Jahrhundert,  nur aus 4 Straßen, der späteren Burg-, Graben-, Kirch- und Yorkstraße mit kaum 50 Häusern. Die Städte wollten sich selbst verteidigen, da sie nicht immer mit der Hilfe ihrer Landesfürsten rechnen konnten.

In einer Urkunde über die Stiftung des Altars Sanctae crucis in der Pfarrkirche Potsdam jetzt Nikolaikirche, am St. Antoniustag des Jahres 1465 wurde die Gründung der Schützengilde durch den Magistrat der Stadt Potsdam erstmals erwähnt.
Zu dieser Zeit war Friedrich II. auch der „Eiserne“ genannt, der 2. Hohenzollern-Herrscher auf dem Kurfürstenthron in Brandenburg.

Hier die erstaunliche Chronik der Schützengilde Ravensburg 1465.

Quelle: Homepage der Gilde

Vorgestellt: Schützengilde Ravensburg 1465 zu Potsdam

21 Nov
Schützengilde Ravensburg 1465 zu Potsdam

Schützengilde Ravensburg 1465 zu Potsdam

 

Vor den Toren Potsdams, auf den alten Schießständen der vergangenen Jahrzehnten, treffen sich Sportschützen zum gemeinsamen Training.
Aber das nicht erst seit der Wiedervereinigung.
Schon seit 1465 wird hier geübt.

Die wendungsreiche Geschichte dieser Gilde begann im Jahr 1465, also 27 Jahre vor der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus. Wegen der unsicheren Zeiten, bedingt durch Überfälle auf Städte, wurden im 15. Jahrhundert besonders viele Schützengilden gegründet, so auch in Potsdam. Das ist verständlich, bestand „Potstamp“, so eine alte Schreibweise für Potsdam im 15. Jahrhundert, nur aus 4 Straßen, der späte-
ren Burg-, Graben-, Kirch- und Yorkstraße mit kaum 50 Häusern. Die Städte wollten sich selbst verteidigen

Mehr zu diesen Geschehnissen lesen Sie gerne auf der
Homepage der Gilde Ravensburg 1465 zu Potsdam.

Quelle. Internetseite der Gilde.

 

Scheinanlage Stücken Bahnhof Neu Seddin

28 Okt
Scheinbahnhof Stücken

Scheinbahnhof Stücken

Um den Neu Seddiner Bahnhof, sowie die gesamte Rangieranlage gegen nächtliche Luftangriffe zu schützen, wurde bei Fliegeralarm sofort und total verdunkelt. Im gleichen Moment gingen die Scheinwerfer und Lichtanlagen auf einem Feld, nahe der südbrandenburgischen Ortschaft Stücken, an.
Bauwerke aus Holz und Strohballen imitierten den größten Umschlagbahnhof in der Region. Lichtmasten simulierten die beleuchteten Gleisanlagen und sogar künstliche Lichtblitze täuschten den Angreifern regen Zugverkehr vor.
Es wurden auch Flakscheinwerfer positioniert, als würde man ein wichtiges Ziel schützen wollen. In den letzten Kriegsjahren konnten so viele Angriffe vom eigentlichen Umschlagbahnhof Neu Seddin fehlgelenkt werden.
Spätestens bei Beelitz gerieten die Bomberverbände dann in den Bereich der Höhenflak.

Lage ehemaliger Scheinbahnhof

Lage ehemaliger Scheinbahnhof

Ab 1943 war es den Alliierten dann möglich durch Radarführung das Ziel der Bomber genauer anzufliegen und so wurde die Anlage mehr und mehr wirkungslos.

Bei den Reichstagswahlen 1933 wählten die Stückener noch zu 75% die NSDAP. Doch der Krieg brachte neben den Menschenverlusten der beteiligten Soldaten auch den Bombenkrieg in das ehemalige Gutsdorf. Auch die Kirche wurde in den letzten Kriegstagen 1945 stark zerstört und erst in den Anfang 1990 Jahren wieder vollständig restauriert.

Quelle: Eigene Wikipedia
Foto gemeinfrei

Mord an Leutnant Klass 1825 / Nesselgrund Templin

14 Okt
Mord an Leutnant Klass 1825 Templin

Mord an Leutnant Klass 1825 Templin

Mord an Leutnant Klass 1825 Templin

Mord an Leutnant Klass 1825 Templin

Etwa auf halbem Wege zwischen der Raststätte/Biergarten Forsthaus Templin und der B2 Michendorf Potsdam findet der Aufmerksame ein allein stehendes Kreuz im Wald.
Einst stand hier ein Steinkreuz, doch 2014 wurde es durch ein Holzkreuz ersetzt.

Die eigentliche Handlung bleibt widersprüchlich. Sicher scheint folgendes:

Auf einer Waldstreife stellt der „Seconde Leutnant Louis Ernst von Klass“, vom Potsdamer Gardejägerbatallion, zwei Wilderer nahe der heutigen Bahntrasse, der sogenannten Kanonenbahn.
Wahrscheinlich handelte es sich ebenfalls um Angehörige der Gardejäger. Beide können schnell von den Polizeiorganen gefasst werden und werden später verurteilt.

Aus den Akten wird später lediglich ersichtlich: Todestag 1. November 1827.
Warum auf dem jetzigen Schild ein vollkommen anderes Datum steht ist z.Zt. unklar.

Quelle: Voigt, Chr. – Von märkischen Wilderern

Potsdamer Gardejäger Bataillon

Potsdamer Gardejäger Bataillon

Alter Schießstand nahe Neuseddin / Flakring um Berlin

1 Okt
alter Schießstand im Wald bei Neuseddin

alter Schießstand im Wald bei Neuseddin

Berlin 1938.
Seit Sommer laufen die Planungen für die Errichtung eines Flakrings um die Reichshauptstadt Berlin. Das gegründete Luftverteidigungskommando 1, ( später 1. Flak Division ) hat fortan die Aufgabe der Luftraumverteidigung Berlins und dem Schutz der Stadt.
Im Wald nahe der brandenburgischen Ortschaft Neuseddin liegt ein ehemaliger Schießstand.
Hier trainierte seit den 40ziger Jahren die Wehrmacht das Schießen auf große Distanzen. Kurz vor Kriegsende war der Bahnhof Neu Seddin stark umkämpft und viele kleine Relikte zeugen noch heute vom Frontverlauf.
Nach dem Krieg schoss hier die Volkspolizei der DDR sowie einige militärische Einheiten.

Folgt man der alten Schießbahn nach Westen, so steigt das Gelände plötzlich stark an. Unter diesem künstlichen Berg lag zu Kriegszeiten eine 105 mm Flak in Doppellafette, die in den 1960ziger Jahren mit Sand verfüllt wurde.
Zur Schwerpunktbildung waren hier offenbar mehrere Geschütze zu einer Batterie montiert und dienten dem Schutz des Bahnhofs im Osten.

Eigentlich war die 105mm 1928 Flak für Großkampfschiffe bei der Firma „Rheinmetall“ in Auftrag gegeben worden. 1933 war auch das Heer an dem Waffensystem interessiert. 1939 war die Kanone weitestgehend entwickelt, die elektrische Steuerung funktionierte störunanfällig und die Wiederladung war automatisiert worden.

Deutsche 105mm Flak 38 und 39

Deutsche 105mm Flak 38 und 39

Die Auslieferung an die Truppenteile erfolgte 1940. Da die Waffen für Fronteinsätze zu schwer war, wurde keinerlei Schutzschild verbaut. Die 105mm diente fortan als Flak zum Schutz der Städte und Anlagen. 1944 wurden bis zu 3 Kanonen täglich gebaut und waren fast 2000 Geschütze im Einsatz.

Siehe auch: Flakring um Berlin

© Fotos eigene/gemeinfrei

 

Syrer schlagen in Frankfurts Disco „Frosch Der Club“ mit Stangen Fenster ein

4 Sep
Der Frosch Frankfurt Oder

Der Frosch Frankfurt Oder

Frankfurt letztes Wochenende:
Syrer schlagen in Frankfurts Disco „Frosch Der Club“ mit Stangen Fenster ein.

Letztes Wochenende in Frankfurt / Oder.
Zwei junge Flüchtlinge Alter von 20 und 22  geraten gegen 3 Uhr früh mit einem Gast in Streit. Der Streit wird vor dem Club fortgesetzt als weitere ( 15-20 ) weitere Ausländer mit Stangen und Messern die Türen und Fenster der Diskothek zerstören.

Auf Facebook ist nun folgendes Statement der Betreiber zu lesen:

Ihr Lieben …..

Wir, als Frosch der Club, möchten auf diesem Wege ein Statement zum vergangenen Wochenende abgeben, auch wenn es uns nicht leicht fällt ….

Es sind nun ein paar Tage vergangen, aber dieses Geschehen lässt uns weder los, noch haben wir das Gefühl die richtigen Worte zu finden. Es verfolgt uns, wie sicherlich auch die anderen beteiligten Gäste, die dieses Geschehen miterleben mussten.

Zu den ungefähren Abläufen haben wir uns ja schon geäußert, auch wenn sicherlich ein Jeder Anwesender seinen persönlichen Eindruck vom Geschehen hatte.

Der Frosch ist eine Party – Kultur – Event Location.
Wir sind ein Familien Unternehmen.
Wir sehen uns als völlig unpolitisch.
Wir können all diesem Rechts | Links Denken nichts abgewinnen und es spiegelt auch nicht unsere Lebensrealität wieder.
Der Frosch steht Jedem offen. Uns interessiert weder politische Meinung, noch Lebenseinstellung.
Wir selektieren nicht nach Groß, Klein, Hell, Dunkel, Nationalität oder Glauben.
Wir wissen auch nicht, was Jeder so zuhause treibt, oder wie seine Lebensumstände sind.
Wir bemühen uns Jeden gleich zu behandeln und so respektvoll, wie er es durch sein Auftreten bei uns verdient.
Wir können an unserem Verhalten weder eine „Linke“, noch eine „Rechte“ Verhaltensweise festmachen, sondern nur eine Normale Menschliche.

Spinner können es sich also total sparen, uns in eine „Schublade“ zu stecken, das prallt an uns ab, denn es ist Quatsch ! Jeder, der unsere Worte falsch verstehen und auslegen will – Interessiert uns Nicht ! Wir lassen uns vor keinen Karren spannen.

Wir wollen Euch ausschließlich einen tollen Abend in sicherer Atmosphäre bieten !!!

Dieses, unser Aller Sicherheitsempfinden, wurde Samstag Nacht, empfindlich getroffen und verletzt. Wir alle befanden uns in einer dramatischen Ausnahmesituation, die sicherlich keiner von uns vorher für möglich gehalten hätte.

Wir Danken EUCH ALLEN, dass Ihr so tapfer wart, wir Danken Euch, dass Ihr nicht die Nerven verloren habt …. Wir sind unendlich froh, auch wenn Leute verletzt wurden, dass keine schweren Verletzungen darunter waren. Wir wissen, wie Ihr Euch innerlich fühlt, denn wir fühlen wie Ihr. Wir fühlen mit Jenen, die es nicht in den Frosch geschafft haben, wir haben mit Euch gelitten – auch wenn Eure Erlebnisse furchtbar waren. Wir mussten uns entscheiden, die Menschen im Frosch zu schützen – diese Entscheidung quält uns und verfolgt uns in den Schlaf. Wir danken den Männern, dass ihr so besonnen wart und auf uns gehört habt, das Objekt nicht zu verlassen – nicht anzugreifen.

Wir haben Glück gehabt – allein DAS ist die Wahrheit. Und das ist eine sehr traurige und ernüchternde Wahrheit.

Wir werden auch nicht von „Männern“ sprechen, die uns angegriffen haben – und es gibt auch NICHTS zu relativieren.

Auch wenn es grundsätzlich keine Rolle spielen mag, welcher Nationalität oder Hautfarbe die Angreifer waren, so gibt es für uns aber auch keinen Grund diese zu verschweigen.
12-15 Angreifer, egal welcher Nationalität, bewaffnet, hätten uns genauso hart getroffen, wie die Angreifer dieser Nacht.
In diesem Fall handelte es sich um Attackierende mit Migrationshintergrund – sehr wahrscheinlich um Syrische Flüchtlinge, welche wir in unserer Stadt, unserem Land, Willkommen geheißen haben. Flüchtlinge darunter, welche wir auch in unserem Frosch Willkommen geheißen haben, die uns kennen.
Wir wissen manchmal nicht, worüber wir erschütteter sind, dass es diesen Angriff an sich gab, oder dass es „Leute“ waren, denen wir in unserer Stadt ein Leben in Sicherheit, Frieden und finanzieller Unterstützung geboten haben.
Dieser Angriff hatte für unsere Stadt eine völlig neue „Qualität“!

Frankfurt/Oder hat ein ernsthaftes Problem mit einer kriminellen Gruppierung von locker
30-40 Ganoven mit Migrationshintergrund. Die extremen Auswüchse Ihres Verhaltens haben wir am Samstag im Frosch erleben müssen.

IHR Angreifer habt uns mehr genommen, als nur unser ursprüngliches Sicherheitsempfinden, welches Selbstverständlich ist in einer Heimat.
IHR habt uns Unbeschwertheit genommen, Vorurteilsfreiheit, Ihr habt uns das Gefühl dafür genommen, dass IHR Dankbar seid. Wir haben in Eure Augen gesehen !

Klar wissen wir, nur IHR Angreifer seid Verbrecher – nur IHR wart bewaffnet – nur Ihr seid auf ALLE losgegangen – nur IHR habt nicht selektiert – nur IHR wolltet uns verletzen !

Und trotzdem werden wir in Zukunft zusammenzucken, wenn arabisch aussehende Gäste den Frosch besuchen wollen, wir werden Gäste nach Waffen durchsuchen müssen, wir werden lange brauchen um wieder Vertrauen aufbauen zu können – zu ganz normalen in unserer Stadt lebenden Flüchtlingen. Wie verrückt das eigentlich ist ….

Wir wissen auch, natürlich, dass es Kriminelle in jedem Land der Welt gibt.
Wir wissen auch, natürlich, dass es Ganoven schon immer gab.
Wir wissen auch, natürlich, dass IHR nur ein kleiner Prozentsatz aller hier in Deutschland lebenden Flüchtlinge oder Menschen mit ausländischen Wurzeln seid.

Aber es ist an der Zeit Euch zu stoppen.
Wir selber können das nicht und wir wollen das auch nicht.

Wir haben absolutes Vertrauen in unseren OB Rene Wilke.
Er war der Erste, den wir am Sonntag informiert haben.
Wir kennen seine Einstellung zu Verbrechen an sich und das in diesem Falle Nationalität oder Herkunft, oder persönliche Vorgeschichte, keine Rolle spielen. Wir wissen, dass er Alle Ihm möglichen Mittel und Wege ausschöpft um Frankfurt/Oder zu einem sicheren Lebensort für ALLE hier Lebenden zu machen. Er hat SOFORT reagiert und diesem Vorfall seine tatsächliche Bedeutung beigemessen. Wir sind Dankbar, dass er zu uns seit dem kurze Wege hält, informiert und ein Ansprechpartner für uns ist. Wir wissen, dass an diesem Fall hart und konsequent gearbeitet wird.

Wir sind auch in der Pflicht, richtig zu stellen, dass uns unser Zeitgefühl während der Attacke betrogen hat. Wir haben, ohne das Geschehen – auch im Nachhinein -, richtig realisiert und verarbeitet zu haben, der Polizei schwere Vorwürfe gemacht.
Durch Recherchen ergab sich, dass wir NICHT 15 Minuten versucht haben die Polizei zu erreichen, sondern nur 5 Minuten lang. Als die Warteschleife der Polizei zu hören war – gleich beim 1. Anruf, habe ich nicht realisiert, dran bleiben zu müssen, da ich ja auch in das Geschehen um mich herum eingreifen musste. Tatsächlich war ein Polizist dann anscheinend am anderen Ende der Leitung, während ich das Handy schon nicht mehr am Ohr hatte.
Das ganze 3 mal …. Erwartet hatte ich sofort einen Polizisten erreichen zu können, … was die Bandstimme sagte, hatte ich gar keine Zeit zu verstehen …

Und obwohl unser Aller Zeitgefühl uns glauben ließ, dass wir insgesamt 30 Minuten auf die Polizei warten mussten und wir, wie Viele, auch diesen Vorwurf in der Nacht und an folgenden Tagen äußerten, konnten wir mit Hilfe der Polizei nachweisen, dass das Zeitgefühl in einer solchen Situation total verrückt spielt. 9 Minuten nach dem 1.Notruf traf der erste Streifenwagen ein. Unser Zeitempfinden muss ausgesetzt haben.
Wir sagen Sorry zur Polizei und fühlen uns besser, zu wissen, Ihr kommt, wenn man Euch ruft, so schnell als Möglich !

Am Sonntag war uns klar, das Thema Frosch ist durch.
Wer soll nach solch einem Erlebnis noch zu uns kommen ?
Fühlen wir uns selber stark genug, um diesen Vorfall innerlich verarbeiten zu können ?
Können wir unbeschwert im Frosch weiter feiern ?
Werden uns unsere Gäste die Treue halten, oder den Frosch eine Zeitlang meiden ?

Ab Montag standen unsere Handys aber nicht mehr still.
Krass, wie viele tolle Nachrichten wir von Freunden, Bekannten, Gästen und Wildfremden bekommen haben. Trost, Aufmunterung, Hilfsangebote, ein
„Wir kommen jetzt erst recht zu Euch“ Tenor, der uns beruhigter in die Zukunft schauen lässt.
Unsere Gäste sind einfach cool – und wir halten zusammen !
Unsere Vermieterin des Frosches Frau Lukas und Ihr ganzes Team, besonders Frau Weichel – ein Traum !!! Danke !

Wir freuen uns auf Euch Alle am Freitag !
Wir konnten den gleichen Dj überreden noch mal zu spielen und wir wiederholen unsere 90er Jahre Party einfach noch einmal !
Wir lassen uns unsere Partys nicht kaputt machen!
Für Sicherheit ist gesorgt!

Zum Abschluss
Versteht uns bitte richtig. Wir alle friedliebenden Menschen wollen in dieser Stadt Leben und glücklich sein. Wir lieben unsere Stadt und unsere Heimat. Wir teilen unser Zusammenleben gerne mit anderen Kulturen. Wir sind Universitätsstadt und haben eine Vielzahl an unterschiedlichen Menschen und Nationalitäten hier bei uns zu Gast.
Viele Menschen mit ausländischen Wurzeln leben und arbeiten hier. Sie wollen genauso glücklich sein, haben gleiche oder ähnliche Wertvorstellungen wie wir, gehören zu uns, sind Nachbarn, Kollegen, Bekannte, haben sich bewusst entschieden Frankfurter zu werden.
Wir essen bei Ihnen, wir kaufen bei Ihnen ein, wir Feiern zusammen, interessieren uns füreinander, sind befreundet und lieben gleichermaßen diese Stadt, die wir Heimat nennen.
GANZ NORMAL !

Wir müssen uns gegenseitig respektieren, achten und immer wieder aufs Neue die Hand reichen, wenn wir problematische Situationen zu meistern haben.
Wir ALLE sind Menschen und haben die Pflicht stets menschlich zu handeln.
Wir müssen ehrlich zueinander sein, einen gesunden Weg des Miteinander finden.
Aber wir müssen auch ehrlich zu uns selber sein und Ehrlichkeit von Allen uns Vertretenden, Repräsentierenden, erwarten können. Dinge müssen beim Namen genannt werden.
Probleme sind keine Statistiken sondern beeinflussen unser Zusammenleben.
Es gibt keinen Patent Weg dafür …. Wir zumindest kennen ihn nicht.

Wir lassen uns unser Zusammenleben nicht von Chaoten kaputt machen.
Wir vertrauen weiterhin in unsere Politik, in unsere Justiz und Sicherheitsorgane.
Ihr garantiert uns den Frieden, den wir alle für ein glückliches Leben benötigen.
Hinterfragt auch Ihr Euch!
Löst die Probleme, die wir nicht lösen können!
Greift hart und konsequent durch! Straftäter gehören ins Gefängnis!
Macht unsere Straßen wieder sicher! Habt Verständnis für unser Aller Sorgen!

Auch wir Alle müssen, selbst nach solch einem Vorfall, wieder den Weg der Normalität finden. Auch wenn es schwer ist.
Wir dürfen durch unser Leben nicht mit Hass gehen, naja, und wer Gewalt für den richtigen Weg hält, ist im Grunde nicht besser.
Wir sind aber auch keine wehrlosen Opfer für Ganoven und Banditen – und wir erwarten Schutz von unseren Sicherheitsorganen, wenn wir Schutz benötigen.

Lasst uns nicht mit solchen Vorfällen alleine. Wir zählen auf Euch !

Manja und Dirk vom Frosch

Hier ein RBB Bericht

Der Flakring um Berlin im 2. Weltkrieg Flaktürme und Bomberkrieg

25 Aug

Nach dem verlorenen 1. Weltkrieg bleibt es dem Deutschen Reich laut Versailler Vertrag verboten, Flugabwehrkanonen ( FLAK ) zu bauen oder zu besitzen.
Das OKW ( Oberkommando der Wehrmacht ) unterläuft dieses Verbot, indem sie die ersten Abteilungen als Fahrabteilungen tarnt. 1935 wird die Flak der Luftwaffen angegliedert.

Berlin 1938.
Seit Sommer laufen die Planungen für die Errichtung eines Flakrings um die Reichshauptstadt Berlin. Das gegründete Luftverteidigungskommando 1, ( später 1. Flak Division ) hat fortan die Aufgabe der Luftraumverteidigung Berlins und dem Schutz der Stadt.
Die Einheit besteht zunächst aus 60 schweren und 35 mittleren Batterien sowie den dazugehörigen Scheinwerferstellungen. Sperrballonbatterien sollen den direkten Überflug von Feindflugzeugen über das Gebiet der Reichshauptstadt verhindern. Ab 1941 erreichen schwere Bomberverbände der Alliierten vermehrt Berlin, sodass die Ausstattung der 1. Flak Division bald weit über 100 Geschütze beträgt. Flaktürme entstehen im ganzen Stadtgebiet.

deutsche 12,8 FLAK

deutsche 12,8 FLAK @ gemeinfrei

Technische Daten 12,8 cm FLAK

  • Kaliber: 128 mm
  • Länge des Kanonenrohres 7,8m
  • Reichweite 14,8 km hoch / 20,9 km weit
  • Gewicht Geschoss bis 47,7 kg
  • Gewicht 27 Tonnen
  • Feuerkraft 11 Schuss/min
Bundesarchiv Bild 101I-656-6103-09, Reichsgebiet.- Flak-Turm mit schwerer Flak

Bundesarchiv Bild 101I-656-6103-09, Reichsgebiet.- Flak-Turm mit schwerer Flak CC BY-SA 3.0 de

Das Problem dieser Waffe ist die Trefferquote. Je nach Art der Flak und der Position kommt ein Durchschnitt von etwa 5000 Schuss pro bestätigtem Abschuss der Sache wahrscheinlich recht nahe.
Nach der verhehrenden Dezimierung der deutschen Luftwaffe bleibt die Flak bis zum Kriegsende 1945 das wichtigste Mittel gegen feindliche Bomberverbände.
Die kleinste Einheit einer 8,8 cm Flak besteht aus einem Einzelgeschütz und 10 Mann für den Einsatz. Ab 1943 werden diese äußerst erfolgreichen Kanonen in Großbatterien von bis zu 12 Flakkanonen zusammengefasst.
Durch Verluste an den unterschiedlichsten Fronten werden bis 1945 immer mehr reguläre Soldaten von den Flakstellungen an die Front befohlen. Ersetzt werden sie durch Flakhelfer aus den Jugenddiensten wie die Hitlerjugend, dem BDM ( Bund deutscher Mädchen), durch freiwillige Kriegsgefangene und Volkssturm Männer.

Das Fazit des Bomberkriegs über dem deutschen Reich ist ernüchternd.
Von 1939 bis zum Kriegsende warfen die Alliierten 3,4 Millionen Tonnen Bomben.
( Knapp 28.000 im einem Monat )
Etwa 12000 schwere Bomber wurden abgeschossen.
( Gesamtes Kriegsgeschehen )
Dabei starben etwa 100.000 Besatzungsmitglieder.
Die vierfache Zahl an Soldaten wurde verletzt, zum Teil schwer.

Siehe auch: Endkampf um Berlin

Quellen : Wikipedia/ eigene

Waldbrand bei Fichtenwalde nahe Potsdam – Brandenburg ohne Löschflugzeuge

30 Jul

 

Waldbrand Fichtenwalde Brandenburg

Waldbrand Fichtenwalde Brandenburg

Der Waldbrand bei Fichtenwalde nahe Potsdam scheint nach zunächst geplanter Evakuierung der Ortschaft nun doch unter Kontrolle. Zuvor wurde die A10 und die A9 voll gesperrt, was in der Umgebung Michendorf Beelitz ein Verkehrschaos hervorrief.
Besonders kritisch stellten sich die Löscharbeiten im Knochen trockenen Fichtenwald dar, denn im Waldboden liegen hier noch unzählige Blindgänger der letzten Kriegstage 1945. Einst deckte hier die 12. Armee Wenck die Flucht der 9. Armee Busse aus dem Kessel von Halbe.
80.000 Tote mußten damals in den Wäldern um Fichtenwalde beklagt werden.
Auch heute noch ist die Gegend mit Trichtern, Kampfstellungen und Munition übersäht.

Waldbrand Fichtenwalde Brandenburg

Waldbrand Fichtenwalde Brandenburg

Bis 2014 besaß das Land Brandenburg einige Löschflugzeuge, die in Kyritz stationiert waren. Unter der von der SPD geführten Landesregierung wurden die letzten Flugzeuge verkauft.
( SPD + Linke )
Eine private Firma ( feuerloeschpanzer.de ) rüstete alte T55 Panzer zu Löschpanzern aus, die auch bei Fichtenwalde nun zum Einsatz kamen.
Ebenso wurden Bundeswehr Hubschrauber angefordert. Allerdings sind von den 40 Großhubschraubern der BW nur etwa die Hälfte einsatzbereit.
Quelle : JF 24.7.2018
Die Opposition sieht die Sache kritisch.
So fordern die AFD sowie die CDU eine Neuanschaffung dieser Flugzeuge.

Quellen: Anwohner, 
http://www.pnn.de/pm/1306041/
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/waldbrandgefahr-ausruestung-und-personal-fehlen/

Fotos: gemeinfrei

 

8000 Jahre alte Gräber entdeckt

25 Jun
Groß Fredenwalde

Weinberg.gemeinfrei

Weinberg in Groß Fredenwalde, Uckermark. Wein wächst hier seit 1739 nicht mehr. Die letzten Weinstöcke wurden damals durch starken Frost vernichtet.
Nördlich von Berlin wurden bei Erdarbeiten bereits 1962 Überreste einer sehr alten Grabstätte entdeckt worden. Erdarbeiten an einem Mast führten zu dem Fund.2016 wurden die Überreste erneut untersucht mit einem erstaunlichen Ergebnis. Die Gräber stammen aus der Zeit um 6400 vor Christi und sind damit etwa 8000 Jahre alt.
Unter anderem wurde auch ein Kindergrab entdeckt. Das Kind starb vermutlich an Unterernährung.

Frankfurt (Oder) (ots) – Am frühen Dienstagmorgen stellten Bundespolizisten einen unerlaubt eingereisten Chinesen in einem polnischen Linienbus auf der Bundesautobahn 12 fest.

Die Beamten stoppten gegen 3:45 Uhr einen aus Polen kommenden Linienbus an der Anschlussstelle Frankfurt (Oder)-Mitte. Unter den Insassen stellten die Beamten einen 30-jährigen Mann fest, der lediglich einen gültigen Reisepass vorlegen konnte. Das in seinem Reisepass befindliche Visum war zeitlich abgelaufen. Einen gültigen Aufenthaltstitel für das Bundesgebiet konnte er nicht vorweisen. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Mann in Polen einen Aufenthaltstitel beantragt hatte, dessen Erteilung bereits im April dieses Jahres abgelehnt wurde.

Die Bundespolizei leitete gegen den 30-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise sowie unerlaubten Aufenthalts ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen reiste der Mann freiwillig nach Polen zurück.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Berlin
– Pressestelle –
Schnellerstraße 139 A/ 140
12439 Berlin

Telefon: 030 91144 4050
Mobil: 0171 7617149
Fax: 030 91144-4049
E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

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