Jugendliche zünden „Polenböller“ auf Balkon

9 Dez

Böller Berlin Vorsicht
Berlin-Tiergarten (ots)
 – Bundespolizisten nahmen vergangene Nacht einen Mann fest, der in den Service Point im Bahnhof Berlin Zoologischer Garten eingebrochen war. Der Dieb wurde nur einen Tag zuvor aus einer Haftstrafe entlassen.

Dienstagmorgen gegen 02:20 Uhr hatte der 48-jährige Einbrecher die Tür zu den Geschäftsräumen gewaltsam zerstört, zahlreiche Schranktüren und Schubladen aufgehebelt und durchwühlt. Als der alkoholisierte Mann (1,84 Promille Atemalkoholgehalt) die alarmierten Bundespolizisten bemerkte, flüchtete er und konnte kurz darauf festgenommen werden. Was er genau suchte, wollte der aus Litauen stammende Einbrecher nicht sagen. Erst gestern war er aus einer zweimonatigen Haftstrafe in der JVA Moabit entlassen worden. Grund für die Haftstrafe war eine Verurteilung wegen Diebstahls. Obwohl er in dem Service Point kein Diebesgut erbeuten konnte, entstand ein erheblicher Sachschaden.

Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Besonders schwerem Fall des Diebstahls ein. Der Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freiem Fuß belassen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Berlin
- Pressestelle -
Schnellerstraße 139 A/ 140
12439 Berlin

Telefon: 030 91144 4050
Mobil: 0171 7617149
Fax: 030 91144-4049
E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

BPOLD-B: Einen Tag nach Haftentlassung beim Einbruch erwischt

9 Dez

( presseportal.de )

Berlin-Tiergarten (ots) – Bundespolizisten nahmen vergangene Nacht einen Mann fest, der in den Service Point im Bahnhof Berlin Zoologischer Garten eingebrochen war. Der Dieb wurde nur einen Tag zuvor aus einer Haftstrafe entlassen.

Dienstagmorgen gegen 02:20 Uhr hatte der 48-jährige Einbrecher die Tür zu den Geschäftsräumen gewaltsam zerstört, zahlreiche Schranktüren und Schubladen aufgehebelt und durchwühlt. Als der alkoholisierte Mann (1,84 Promille Atemalkoholgehalt) die alarmierten Bundespolizisten bemerkte, flüchtete er und konnte kurz darauf festgenommen werden. Was er genau suchte, wollte der aus Litauen stammende Einbrecher nicht sagen. Erst gestern war er aus einer zweimonatigen Haftstrafe in der JVA Moabit entlassen worden. Grund für die Haftstrafe war eine Verurteilung wegen Diebstahls. Obwohl er in dem Service Point kein Diebesgut erbeuten konnte, entstand ein erheblicher Sachschaden.

Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Besonders schwerem Fall des Diebstahls ein. Der Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freiem Fuß belassen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Berlin
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Der Tagesspiegel: AfD-Vize Henkel gegen Beteiligung an „Pegida“-Demonstrationen

9 Dez

( www.presseportal.de )
Berlin (ots)
 – Berlin – Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Hans-Olaf Henkel rät Mitgliedern seiner Partei von einer Teilnahme an Demonstrationen der „Patrioten Europas gegen Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) ab. „Ich hielte ich es für einen Fehler, wenn sich die AfD als Partei diesen Demonstrationen anschließen würde“, sagte Henkel dem in Berlin erscheinenden „Tagesspiegel“ (Mittwochausgabe). Es sei nicht auszuschließen, dass die „Pegida“-Proteste einen „ausländerfeindlichen oder gar rassistischen Beigeschmack bekommen“, sagte Henkel zur Begründung.

Der vollständige Artikel unter: http://www.tagesspiegel.de/politik/kundgebung-der-islam-hasser-in-dresden-afd-vize-henkel-raet-von-beteiligung-an-protesten-ab/11091188.html

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.

Pressekontakt:

Der Tagesspiegel
Chefin vom Dienst
Patricia Wolf
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail:  cvd@tagesspiegel.de

Märkische Oderzeitung: Die „Märkische Oderzeitung“ in Frankfurt (Oder) schreibt zu BER/Aufsichtsrat:

9 Dez

( www.presseportal.de )

Frankfurt/Oder (ots) – Dass Ministerpräsidenten in einem solchen Aufsichtsrat spätestens dann den Überblick verlieren, wenn die zu Beaufsichtigenden mit falschen Karten spielen, ist eine Erkenntnis, der nun Rechnung getragen wird. So weit, so gut. Umbesetzungen im Kontrollgremium sind aber nicht mehr als ein weiterer Versuch, das verkorkste BER-Projekt irgendwie und irgendwann zu einem Ende zu bringen. Denn was nützt der beste Aufsichtsrat, wenn es an Vertrauen zu denen fehlt, die das Ungetüm bauen und ans Flugstreckennetz bringen sollen? +++

Pressekontakt:

Märkische Oderzeitung
CvD

Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de

 

Fliegen um Berlin und Brandenburg

8 Dez

Nach Berlin Fliegen kann ja nun jeder. Aber um und in Berlin eher nicht.
Dabei liegt der Flugplatz Schönhagen direkt südlich an Berlins Speckgürtel.Von hieraus starten im Minutentakt kleine mittlerer und ab und zu auch außergewöhnliche Flugzeuge.Schönhagen Berlin
Rundflüge über Berlin lassen sich hier leicht vermitteln. Ein absolutes MUSS für jeden Touristen.
Schreiben Sie einfach an uns und erhalten Kontakte zu Piloten oder Unternehmen.    service ( at ) southberlin.de
Ziele gibt es in jeder Himmelsrichtung. Im Osten liegen die traumhaften Seen südlich Berlins, die Oder und interessante Kleinflugplätze. Im Süden gehts zur Elbe, Leipzig ist nahe und Dessau innerhalb 30 Minuten zu erreichen.Im Westen ist der herrliche Schwielowsee in Minuten zu erreichen, weiter über die Sehenswürdigkeiten Potsdams durch die Kontrollbohne im Norden über die Hauptstadt.
Der Flugplatz ist mit allerlei Service Gastronomie und bestem technischen Gerät ausgestattet.
Mailen Sie uns gerne
Happy Landings

Weitere Themen :
Absturz FW200 Condor 1945
IL-62 landet auf Graspiste in Stölln

 

 

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BPOLD-B: Erfolgreiches Wochenende im Kampf gegen Taschendiebstahl

8 Dez

Berlin (ots) – Gleich in mehreren Fällen konnten Taschendiebstahlsfahnder der Bundespolizei am vergangenen Wochenende Taschendieben auf frischer Tat das Handwerk legen. Einer der Täter war bereits wegen Taschendiebstahls mit Haftbefehl gesucht worden.

Am Samstag gegen 10:30 Uhr konnten die Zivilfahnder auf dem Berliner Hauptbahnhof drei Frauen im Alter von 18, 29 und 46 Jahren dabei beobachten, wie sie versuchten, Reisende beim Einstieg in einen Intercity zu bestehlen. Nachdem das misslungen war, stiegen die drei aus Bosnien stammenden Frauen selbst in den Zug. Als sie ihn kurz darauf wieder verließen, nahmen die Beamten sie fest. Bei der Durchsuchung fanden sie die Geldbörse einer 71-Jährigen, die im besagten Zug saß. Die Dame bekam ihr volle Portemonnaie zurück.

Auf demselben Bahnhof sah ein weitere Streife in zivil fast zeitgleich einen 59-jährigen Polen, der mit einem Komplizen eine 63-jährige Schwedin beim Einstieg in einen Eurocity das Portemonnaie aus der Handtasche entwendete. Die Beamten nahmen den Polen fest. Sein Komplize konnte mit der Beute entkommen.

Gleichenorts hatten die Taschendiebstahlsfahnder gegen 18:30 Uhr ihren Fokus auf einen gleichaltrigen Landsmann des Diebes gerichtet. Nachdem der Griff in die Handtasche einer Frau keine Beute zu Tage gefördert hatte, waren die Beamten mit Handschellen zur Stelle. Eine Überprüfung des Mannes brachte einen Haftbefehl wegen Taschendiebstahls zu Tage. Nachdem er die ausgeschriebene Geldstrafe vor Ort entrichtet hatte, konnte er seinen Weg fortsetzen.

Am Sonntag hatten die Zivilfahnder der Bundespolizei gegen 05:40 Uhr ihren wachsamen Blick erneut an der richtigen Stelle. Auf dem S-Bahnhof Westkreuz tastete ein 20 Jahre alter Moldawier einen jungen, schlafenden S-Bahn-Fahrgast gerade ab, als das Mobiltelefon des Opfers klingelte. Dadurch wachte der 25-Jährige auf. Die Bundespolizisten waren jedoch nach der Beobachtung des versuchten Diebstahls rechtzeitig zur Stelle, bevor der Mann flüchten konnte. Als sie den Moldawier durchsuchten, fanden sie mehrere Hundert Euro Bargeld sowie eine Monatsfahrkarte und stellten sie sicher.

Nach den strafprozessualen Maßnahmen wurden die Täter auf freien Fuß gesetzt. Die Bundespolizei leitete mehrere Strafverfahren wegen des besonders schweren Falles des Diebstahls, Diebstahls und versuchten Diebstahls ein.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Berlin
- Pressestelle -
Schnellerstraße 139 A/ 140
12439 Berlin

Telefon: 030 91144 4050
Mobil: 0171 7617149
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E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

BPOLD STA: Lebensgefährliches Spiel in den Gleisen

8 Dez
08.12.2014 – 15:40   ( Meldung : presseportal.de )
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  • BPOLD STA: Lebensgefährliches Spiel in den Gleisen
  • BPOLD STA: Lebensgefährliches Spiel in den Gleisen

Köln-Mönchengladbach (ots) – Drei Kinder im Alter von 9-11 Jahren spielten am vergangenen Samstag kurz hinter dem Haltepunkt Stommeln im Gleisbereich und ahnten nicht, dass sie sich in Lebensgefahr befanden. Glücklicherweise brachte der Lokführer seinen Zug rechtzeitig zum Halten; die Strecke wurde gesperrt und zwei Kinder gestellt.

Am Samstag (06.12.2014) wollten die drei Kinder mal etwas ungewöhnliches spielen; sie legten mehrere Steine auf der Bahnstrecke zwischen Pulheim in Richtung Mönchengladbach, um durchfahrende Züge dabei zu beobachten, wie die Steine zerfahren werden. Der Höhepunkt war jedoch, als der 10 Jährige sich in die Gleise stellte, um einen Zug anzuhalten. Die Kinder hatten Glück im Unglück, denn der Lokführer schaffte es, rechtzeitig vor dem Jungen zum Stehen zu kommen. Daraufhin flüchtete er. Die Bundespolizei nahm beide Mädchen in Gewahrsam und brachte sie nach Hause. Der 10 Jährige wurde ebenfalls ausfindig gemacht. In einem ausführlichen Gespräch mit den Eltern und Kindern belehrte die Bundespolizei über das lebensgefährliche Spielen in den Gleisen. Durch die Streckensperrung zwischen Pulheim und Mönchengladbach entstanden Gesamtverspätungen von insgesamt 204 Minuten. In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei auf die Gefahren an Bahnanlagen hin. Sprechen Sie aktiv mit Ihren Kindern über die Gefahren im Gleisbereich: Der Bremsweg eines Zuges bei einer Geschwindigkeit bei 100 km/h beträgt bis zu 1000 m! Züge nähern sich fast lautlos und können je nach Windrichtung oft erst spät oder gar nicht wahrgenommen werden. Weitere Hinweise sind auf der Homepage der Bundespolizei unter www.bundespolizei.de abrufbar.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion  Köln 
Martina Dressler
Telefon: 0221/16093-113 od. mobil 0173/562 1045
E-Mail: bpoli.koeln.presse@polizei.bund.de
 
Marzellenstraße 3-5
50667 Köln

www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder 
unter oben genannter Kontaktadresse.

DRIVE-E-Akademie 2015: Bewerbungscountdown läuft

8 Dez

 DRIVE-E-Akademie 2015: Bewerbungscountdown läuft

 

Erlangen/Bonn/Berlin (ots) – Studierende können sich noch bis zum 12. Januar 2015 unter www.drive-e.org für das studentische Nachwuchsprogramm DRIVE-E und erleben Sie eine Woche voller Elektromobilität bewerben.

„Die DRIVE-E-Akademie ist ein gutes Karrieresprungbrett. Sie erleichtert den Berufseinstieg – und macht dabei jede Menge Spaß“, so Victor Schäfer, DRIVE-E-Teilnehmer 2012 und heute Doktorand im Bereich Elektromobilität bei der Porsche AG. Für die sechste Auflage des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft initiierten DRIVE-E-Programms können sich Studierende aller deutschen Hochschulen ab dem dritten Bachelorsemester noch bis zum 12. Januar, 12 Uhr MEZ, online unter www.drive-e.orgbewerben. Eine Jury wählt 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus, die vom 8. bis 13. März 2015 in Erlangen und der Metropolregion Nürnberg alle Facetten der Elektromobilität in Theorie und Praxis erleben dürfen.

Audi, Schaeffler und Solarpionier Louis Palmer sind 2015 dabei

Auf dem Programm für das kommende Jahr steht unter anderem eine Exkursion zum Stammwerk von Audi nach Ingolstadt. Vertreter des Unternehmens werden den Studentinnen und Studenten einen Einblick in die Welt der Elektrofahrzeuge bei einem großen Automobilkonzern geben. Welche Bedeutung die Elektromobilität für ein global agierendes Zulieferunternehmen hat, erfahren die Teilnehmer bei einem Besuch bei Schaeffler in Herzogenaurach. Die Sicht des Mittelstandes schließlich wird bei einem Ausflug zu ABL Sursum, Hersteller von innovativen Ladestationen und vor rund 90 Jahren Entwickler des Schuko-Steckers, nach Lauf bei Nürnberg vorgestellt.

Einen ganz anderen Blick auf die Thematik energieeffiziente Fortbewegung wirft Solarpionier und UNO-Umweltpreisträger Louis Palmer. Er berichtet im letzten Vortrag der Veranstaltungswoche von seinem Abenteuer „Solartaxi – Mit der Kraft der Sonne rund um die Erde“. Hinzu kommen Fachvorträge von Experten aus Wissenschaft und Industrie. Geplant sind unter anderem Präsentationen von BMW und ZF Friedrichshafen. Ein weiterer Höhepunkt der Akademiewoche ist die Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise am Abend des 12. März 2015 im Rahmen einer Festveranstaltung.

Elektromobilität diskutieren und erleben

Wer sich im und neben dem Studium für Elektromobilität begeistert, ist bei DRIVE-E genau richtig. Interessierte junge Talente können sich während der Akademiewoche mit Gleichgesinnten aus ganz Deutschland austauschen, mit Experten aus Wirtschaft und Forschung ins Gespräch kommen und bei Exkursionen zu namhaften Unternehmen hinter die Kulissen schauen: „DRIVE-E ermöglicht den direkten Dialog mit Schlüsselpersonen aus Industrie und Forschung. Die Akademie ist eine intensive, ereignisreiche und sehr gewinnbringende Veranstaltung“, so Victor Schäfer weiter.

Die Teilnahme an der Akademie inklusive Verpflegung und Unterkunft ist für die 50 ausgewählten Studentinnen und Studenten kostenlos. Nur An- und Abreise sind selbst zu tragen. Hochschulpartner ist 2015 die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Gastgeber der Workshops und Vorträge wird das Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen sein.

Über das DRIVE-E-Programm

DRIVE-E wurde 2009 vom BMBF und der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiiert. Das studentische Nachwuchsprogramm zum Thema Elektromobilität besteht aus dem DRIVE-E-Studienpreis und der DRIVE-E-Akademie. Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen die Veranstalter hervorragende, innovative studentische Arbeiten zur Elektromobilität aus. Die jährlich stattfindende DRIVE-E-Akademie bietet die Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die Theorie und Praxis der Elektromobilität zu gewinnen. Seit 2012 wird DRIVE-E in Partnerschaft mit einer jährlich wechselnden Hochschule durchgeführt. Hochschulpartner 2015 ist die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Weitere Informationen zum Nachwuchsprogramm und zu den Teilnahmebedingungen gibt es unter www.drive-e.org.

 

Dieser Artikel wurde uns zur Verfügung gestellt von :    www.presseportal.de

Pressekontakt:

Ansprechpartner für die Presse:

Dr. Christina Hilgers
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 
VDI Technologiezentrum GmbH
Projektträger des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
VDI-Platz 1, 40468 Düsseldorf
Tel.: 02 11 62 14-518
Fax: 02 11 62 14-484
E-Mail: hilgers@vdi.de

Ansprechpartner für Studierende:

DRIVE-E-Kontaktbüro

Sophie Deutscher
LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH
Linienstraße 154a, 10115 Berlin
Tel.: 030 4000 652-22
Fax: 030 4000 652-20
E-Mail: drive-e@lhlk.de

Weihnachtsmann gesichtet, Santa spotted

8 Dez

Eigentlich ist die Glienicker Brücke nicht nur die ehemalige Grenzer der beiden deutschen Staaten. Sie war auch Austauschpunkt viele Ost West Agenten.

Gerade haben Steven Spielberg und Tom Hanks hier einen Agententhriller gedreht und die Straße Berlin Potsdam war tagelang gesperrt, tut sich schon ein weit bekannterer Gast auf.
Jawohl er ist es. Der Weihnachtsmann. 🙂

Just before Christmas. On the steps of Spielbergs and Tom Hanks new movie. The Real hero was seen. 🙂

Weihnachtsmann Glienicker Brücke

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Weihnachtsmarkt in Meißen

8 Dez

Klar gehört Meißen nicht gerade zu Brandenburg oder gar Berlin. Allerdings zieht es viele Brandenburger und Berliner jedes Jahr wieder vom 29.11 bis 24.12 zum Weihnachtsmarkt in der über 1000jährigen Stadt in historischer Kulisse. Zu Recht wird Meißen die „Wiege Sachsens“ genannt. Die malerische Stadt an der Elbe gehört zu den touristischen Höhepunkten. Noch ein Geheimtip 🙂
Sehr zu empfehlen. Fast mittelalterlich und noch nicht so überlaufen wie der Striezelmarkt in Dresden.