Chronik der Schützengilde Ravensburg 1465 zu Potsdam

25 Nov
Schützenhaus,Ravensburg 1465 * Urheber: Verlag:  Klinke & Co., Berlin,  ©„Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International"

Schützenhaus,Ravensburg 1465 * Urheber: Verlag:  Klinke & Co., Berlin,  ©„Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International“

Einst waren die die „Soldaten“ Potsdams. Die Bürger waren selbst für ihre Sicherheit zuständig.  Treuenbrietzen war größer als die heutige Landeshauptstadt.

Das ist verständlich, bestand „Potstamp“, so eine alte Schreibweise für Potsdam im 15. Jahrhundert,  nur aus 4 Straßen, der späteren Burg-, Graben-, Kirch- und Yorkstraße mit kaum 50 Häusern. Die Städte wollten sich selbst verteidigen, da sie nicht immer mit der Hilfe ihrer Landesfürsten rechnen konnten.

In einer Urkunde über die Stiftung des Altars Sanctae crucis in der Pfarrkirche Potsdam jetzt Nikolaikirche, am St. Antoniustag des Jahres 1465 wurde die Gründung der Schützengilde durch den Magistrat der Stadt Potsdam erstmals erwähnt.
Zu dieser Zeit war Friedrich II. auch der „Eiserne“ genannt, der 2. Hohenzollern-Herrscher auf dem Kurfürstenthron in Brandenburg.

Hier die erstaunliche Chronik der Schützengilde Ravensburg 1465.

Quelle: Homepage der Gilde

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