Bunkerstadt Wünsdorf, Bunker Zeppelin Sperrgebiet ab 1945

16 Jun
Bunkerstadt Wünsdorf

Bunkerstadt Wünsdorf

Der Bunker Wünsdorf Zeppelin, im Auftrag de Oberkommando des Heeres in Auftrag gegeben, für die deutsche Reichspost bestimmt, wurdevon 1937-39 nördlich der Ortschaft Wünsdorf errichtet. Hier entstand die Nachrichtenzentrale  „Zeppelin“ ( Codename Amt 500 ) Der Bunker war mit leichten LKWs befahrbar und als Gebäude der Reichspost ausgestattet. Auf seiner Oberseite wurden zur Tarnung eine Landhaussiedlung errichtet. Diese wird heute, renoviert, wieder bewohnt. Damals war diese Siedlung Teil des Stabsquartier des Oberkommandos des Heeres.
„Zeppelin“ war bis 1945 der modernste und größte Nachrichten Knotenpunkt der Wehrmacht. Als die rote Armee bei Frankfurt/O die Oder überschritt und schnell nach Westen vorrückte wurde Wünsdorf besetzt. ( Siehe Armee Wenck )Der Gesamte Nachrichtenknoten gelangte unter sowjetische Kontrolle.

Die Bunker „Maybach I“ und „Maybach II“ ( Oberkommando des Heeres ) wurden 1946 gesprengt. „Zeppelin“ wurde geplündert.

1953 wurde Zossen/Wünsdorf Sperrgebiet. Das Oberkommandos der GSSD ( Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland ) zog ein. „Zeppelin“ wurde ausgebaut. „Rannte“ entstand. Die Nachrichtenzentrale „Ranet“ war eins in die NVA integriertes Nachrichtennetzwerk, welches letztendlich im Ministerium in Berlin endete.
Nach 1990 wurde erneut demontiert und in die Sowjetunion zurückverlegt.
Heute sind die Wohnsiedlungen renoviert und wiederbewohnt.

(Siehe auch: Zwangsarbeiter in Michendorf )

( Siehe auch Teufelsberg Berlin. Abhörstation der USA )

( Siehe auch: High Tech Schmiede Hakeburg, Fernsehtorpedos und mehr )

Verbindung zum OKLuftwaffe u Göring Bahn

 

Tarnung als Landhaus

Tarnung als Landhaus

gesprengter Maybachbunker

gesprengter Maybachbunker

 

Post rote Armee

Postausgabe der roten Armee

Eingang zum Bunker in Wünsdorf Zossen

Eingang zum Bunker in Wünsdorf/Zossen

 

Sehr viele Elstern in Brandenburg

31 Mai

 

Elsternest bei Treuenbrietzen

Elsternest bei Treuenbrietzen

Dieses Jahr scheinen sehr viel mehr Elstern Brandenburg zu bevölkern als in den vergangenen Jahren. Woran dies liegt scheint ungeklärt. Allerdings liegt es nahe, dass der milde Winter hier ein Wörtchen mitzureden gehabt hat. Das Bild zeigt ein heruntergefallenen Nest einer Elsterfamilie. Die Jungen waren bereits ausgeflogen und das Nest verlassen. Man kann gut erkennen wie haltbar das Nest gebaut wurde. Hierzu fliegen die Elstern Sand oder Erde in das Nest und verkleben mit einer Sand Speichel Mischung die Äste von unten. Unser Nest hat einen Durchmesser von fast 45 cm.

BPOLD-B: Gesuchte Diebin festgenommen

30 Mai

Frankfurt (Oder) (ots) – Am Freitagmorgen nahmen Bundespolizisten eine gesuchte Polin an der Bundesautobahn 12 fest.

Die 50-Jährige war Insassin eines aus Polen kommenden PKW, den die Streife an der Raststätte Biegener Hellen (Nord) gegen 03:20 Uhr kontrollierte.

Als die Beamten die Frau überprüften, erkannten sie, dass ein Haftbefehl gegen die Polin vorlag. Bereits im Februar 2013 hatte das Amtsgerichts Rosenheim die Frau rechtskräftig wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 1.200 Euro oder ersatzweise 80 Tagen Freiheitsstrafe, verurteilt. Da die Frau die Ratenzahlung nicht vollständig beglichen hatte, erließ die Staatsanwaltschaft Traunstein am 23. April 2015 den Haftbefehl.

Da die Frau die noch offene Geldsumme von knapp 500 Euro nicht bezahlen konnte, brachten die Bundespolizisten sie in die Justizvollzugsanstalt nach Cottbus. Dort trat sie ihre noch offene Strafe von 26 Tagen an.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Berlin
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Telefon: 030 91144 4050
Mobil: 0171 7617149
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Schwielowseeresort. Kapstadt am Schwielowsee

25 Mai
Schwielowsee Resort

Schwielowsee Resort

Sommer in Brandenburg. Der Schwielowsee ist über 30°C warm. Es wimmelt nur so von Freizeitskippern und Surfern. Aber die Boote verlaufen sich auf dem großen Brandenburger See, dem südlichsten auf der unteren Havel Wasserstrasse Richtung Elbe.
Das Schwielowsee Resort, südwestlich von Potsdam gelegen ist eine Hotelanlageim südafrikanischen Baustil, unmittelbar am gleichnamigen See. Das viel besuchte Hotel verfügt über einen eigenen Hafen mit Gastanlieger für Freizeitskipper, die auf einen Kaffee in das eigene Hafenrestaurant, das „Ernest“ einkehren möchten. Die Liegeplätze werden vom Hafenmeister zugewiesen, seine Telefonnummer steht am Hafentor angeschlagen. Das Flair der gesamten Ablage ähnelt den Resorts in Südafrika. Es ist ganzjährig geöffnet und bietet neben Wellness und Hotelleben mit mehrere Restaurants, Bars und tollen Zimmern, auch einen sehr schönen Blick über den Schwielowsee.
Von hieraus lassen sich Ausflüge per Boot bis hin zur Elbe oder Müritz unternehmen, oder per PKW die Gegend um Werder, die Spargelstadt Beelitz, oder Potsdam erkunden.
*Hier ein Blick auf das Umland aus der Luft*
Gleich in der Nachbarschaft liegt Glindow mit seinem unglaublich klaren See, den Glindower Alpen und der Alten Ziegelei.

Hier die Homepage des Resorts

Selbstbedienungsschleuse Wendisch-Rietz ,Automatisierte Schleuse

21 Mai
Marc-Tollas_pixelio.de

Marc-Tollas_pixelio.de

Ja auch so etwas gibt es. Eine Selbstbedienungsschleuse für Bootsfahrer. Die Schleuse wurde 1865 gebaut und 2004 automatisiert. Sie befindet sich in den Storkower Gewässern, dem Wasserweg von Berlin in den Scharmützelsee.

Um teures Personal einzusparen gibt es das so genannte automatisierte Schleusen. Der Bootsfahrer fährt an die Schleuse heran und meldet sich über ein en Knopf oder Hebel zu schleusen an. Daraufhin öffnet die Schleuse die Tore. In der Schleuse wird durch einen gleichen Vorgang das eigentliche Scheusen begonnen. Andere Systeme arbeiten über Bewegungsmelder in und vor den Kammern.

Glienicker Brücke, die Agentenbrücke

21 Mai
Glienicker Brücke

Glienicker Brücke

Blick auf die Glienicker Brücken der Heilandskiche in Sacrow aus. Erbaut 1907, verbindet Berlin und die Landeshauptstadt Potsdam verbindet. Die beiderseitige Parklandschaft bis hin zum Babelsberger Schloss wurde von Lenné und Schinkel gestaltet. (UNESCO Weltkulturerbe seit 1990 ).
Aber es gab auch andere Zeiten:
Nach 1945 stellte die Glienicker Brücke die Deutsch- Deutsche Grenze dar. Sie verlief in der Mitte der Brücke. Daher rührt der unterschiedliche Anstrich. Beide Grüntöne passen dank unterschiedlicher Grundierung nicht 100%tig zusammen.
1962, 1985 und 1986 wurden auf der Brücke in filmreifen Inszenierungen internationale Agenten ausgetauscht. Ein kleiner Ausguck, die „Große Neugierde“ kurz vor der Brücke und auf Berliner Seite, war für die Presse während der Übergabe geöffnet. Allerdings hat der Name nicht mit der neugierigen Presse zu tun.
Im November 2014 waren die Kulissen dann wieder so ähnlich. Im neuen Spielberg-Film  „St. James Place“ spielt Tom Hanks einen Anwalt. Die Dreharbeiten auf der Brücke dauerten mehrere Tage.

Charlotte, Seilfähre bei Ketzin

28 Apr

 

Seilfähre Ketzin

Seilfähre Ketzin

Charlotte, die Seilfähre bei Ketzin, Brandenburg Havel, verbindet Ketzin auf der Nordseite der Havel mit dem im Süden gelegenen Schmergow. Charlotte ist eine Seilfähre. Als Antriebshilfe ist von einem zum anderen Ufer der Havel eine schwere Eisenkette verlegt, an der sich die Fähre motorgetrieben von einem zum anderen Ufer zieht. Vorteil: Die Strömung der Havel kann ihr wenig anhaben und auch bei Wind liegt das Gefährt stabil. Die Fährzeiten sind zur Zeit :
01.April – 30.September täglich von 6.00 Uhr bis 20.00 Uhr
01. Oktober –  31. März
Montag bis Freitag 6.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag 9.00 bis 18.00 Uhr