Lichtenberg / Frankfurt. Kriegsschauplatz April 1945. Rückzug der 9.Armee

3 Mai
Kirche Lichtenberg bei Frankfurt

Kirche Lichtenberg bei Frankfurt

Das Brandenburgische Dorf Lichtenberg, heute etwa 450 Einwohner zählend, 1323 erstmalig erwähnt, liegt idyllisch nahe der Oderstadt Frankfurt. Im Norden liegt die Bundesautobahn, im Südwesten die 345 ha großen Biegener Hellen, ein Landschaftsschutzgebiet erster Güte.
Im Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648 ) wurde Lichtenberg 1638 vollkommen zerstört und lag bis zur Wiederbesiedelung 1648 brach. Im Siebenjährigen Krieg (1756–1763) wurde Lichtenberg erneut schwer getroffen und während der Befreiungskriege zogen russische Truppen durch das Dorf.( Wikipedia )

Im April 1945 kommt es dann erneut zur Katastrophe. Der erst im Januar 1945 zum Oberbefehlshaber der 9. Armee beförderte General Theodor Busse, steckt in seiner Geburtsstadt Frankfurt/Oder in der Falle. Die 1. Belorussischen Front der Rote Armee drängt über den Fluss in Richtung Berlin. Ab dem 22. April 1945 sind die deutschen Truppen vollkommen eingeschlossen. Am 23. April 1945 erreichten sowjetische Truppen das westliche Oderufer bei Frankfurt.

Siehe :
Seelower Höhen
9.Armee Kessel von Halbe

Die Absetzbewegung der 9. Armee mit Resten des V. SS-Armeekorps und des XI. SS-Panzerkorps führt in Richtung Südwest. Im Norden und Süden stoßen die 1. Belorussische und die 1. Ukrainische Front schnell auf Berlin zu. Der wandernde Kessel zieht durch Lichtenberg in Richtung Märkisch Buchholz:

Augenzeuge: “ von der Autobahn schossen die Sowjets Artillerie auf die deutsche Nachhut im Ort.“

Die Trümmer der schwer getroffenen Kirche werden nach den Angriffen als Baumaterial für zerstörte Wohnhäuser und Höfe verwandt, die Kirche selbst blieb Ruine. 10 Jahre später stürzte das Dach ein und erst 2001 begann eine Bürgerinitiative das zerstörte Gebäude zu sichern und aufzuräumen.

Lichtenberg Granateinschläge

Lichtenberg Granateinschläge

Lichtenberg (Frankfurt)

Lichtenberg (Frankfurt) Kirche vor 1909 © gemeinfrei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch der Bismarkturm, erbaut 1906 auf den Überresten einer abgebrannten Windmühle, wurde ebenfalls stark beschädigt und diente nach den Kampfhandlungen als Kadaverhaus.

Lichtenberg Bismarkturm

Lichtenberg Bismarkturm ( Mit 5 m Höhe der kleinste Aussichtsturm in Deutschland )

 

Quellen : Eigene, Zeitzeugen vor Ort, Wikipedia

S-Bahnhof Berlin Zehlendorf

14 Apr
Bahnhof Zehlendorf

Bahnhof Zehlendorf©gemeinfrei

 

1838 erfolgte die Indienststellung des Bahnhofs Berlin-Zehlendorf. Damit ist er der älteste Bahnhof in Berlin. Von hieraus fuhren Züge auf eingleisiger Strecke zunächst in Richtung Potsdam. Innerhalb der kommenden Jahre vergrößerte sich die Bahnanlage und bekam um 1866 ein festes Bahnhofsgebäude.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurde eine elektrische Versuchsstrecke eingerichtet, auf der ein einziger Zug beweisen sollte, dass die neue Antriebsart zukunftsweisend war. Allerdings scheiterte dieser Versuch und man blieb zunächst beim Dampfbetrieb, bis 1933 die Reichsbahn die Pläne letztendlich umsetzte.
Ein Jahr später erreichte die legendäre Baureihe 125 der Berliner S-Bahn bereits 120km/h auf der Strecke.

Während des zweiten Weltkriegs wurden hier unter anderem Wehrmachtszüge beladen, darunter Züge des Deutschen Afrika Korps. (Quelle: Wikipedia )
Einige Volltreffer in den Bombennächten von Berlin brachten den Eisenbahnbetrieb nur kurzzeitig zum Erliegen, allerdings wurde nach der Kapitulation der Betrieb zunächst gänzlich eingestellt, im Juni 1945 aber langsam wieder hochgefahren.

Nach dem Mauerbau 1961 änderte sich im Bahnbetrieb des Bahnhofs nur sehr wenig. Nach dem Eisenbahnerstreik im September 1980 wurde der S-Bahnhof geschlossen. Nachdem die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die S-Bahn in West-Berlin übernommen hatte wurde der Betrieb wieder aufgenommen.

Bis heute ist der Bahnhof in einem baulich sehr schlechten Zustand. Im Jahr 2010 rammte ein schwerer Sattelzug die Brücke oberhalb des Teltower Damms, was zu einer längeren Sperrung sowohl des Bahnbetriebs, als auch des Straßenverkehrs am Nadelöhr S-Bahn Zehlendorf führte.

S-Bahnhof Zehlendorf

S-Bahnhof Zehlendorf

 

Quelle : Wikipedia, Schautafel

Ähnliche Artikel : Friedhofsbahn Stahnsdorf

 

AVUS Die unvollendete Südkurve, Berlin A115

10 Apr
Autorennen Avus Berlin an der Zonengrenze

Bundesarchiv B 145 Bild-F003014-0006, Berlin, Autorennen auf der Avus@CC BY-SA 3.0 de


Geschichte der AVUS

Die AVUS, eingeweiht 1921, war die erste nur für Autos vorgesehen Strasse Europas und gleichzeitig eine rund 19 km lange Autoversuchs und Übungsstrecke.

Während der vielen spektakulären Rennen, die auf der AVUS ausgetragen wurden, war besonders die hohe Nordkurve der Strecke ein Publikumsmagnet. Gleichzeitig war sie Schauplatz dramatischer Unfälle und „fast“ Unfällen.

Doch was passierte im Süden der Strasse? Dort zog es nur wenige Zuschauer hin, denn das Gegenstück zur Nordkurve war eine ebene Umkehrschleife, auf der die Tourenwagen langsam, geradezu bedächtig wieder die Gegenrichtung einschlugen.
Dabei sollte die AVUS eigentlich auch eine Südsteilkurve erhalten. Kurz vor Ausbruch des zweiten Weltkriegs waren die Planungsarbeiten für diesen Prestigebau abgeschlossen und die Arbeiten nahe der heutigen Anschlussstelle Dreilinden ( Später Grenzübergang zur DDR ) begannen.

Zunächst wurde ein Plattenmodell im Maßstab 1:100 in den Waldboden verlegt, dann der  haushohe Wall der Kurve aufgeschüttet. ( Bild unten ).
Um Kriegsressourcen nicht zu verschwenden wurde der Bau allerdings nie vollendet und blieb ein Sandwall im Grunewald.
1945, im Endkampf um Berlin, verschanzte sich die 4. schwere Flackabteilung 605 hinter den dicken Sandwänden. Als die russischen Angreifer nicht mehr aufzuhalten waren evakuierte die Wehrmacht Richtung Strandbad Wannsee .

Nach 1945 nutzen die Westalliierten die Kurve als Schließplatz.
Heute ist das Relikt aus vergangenen Tagen Ziel für Vogelkundler und Geocacher.

Unvollendete Südkurve der AVUS

Unvollendete Südkurve der AVUS

 

 

 

 

Kurhaus Ferch, FDGB Heim und Lazarett 1945

10 Mrz
FDGB Heim Ferch

Kurhaus /FDGB Heim Ferch ©Verlag Karl Scheffel, Caputh a.H gelaufen 1915

Ferch
Das kleine Dorf Ferch, am malerischen Südufer des Schwielowsee und Teil der Gemeinde Schwielowsee, wird 1317 erstmals erwähnt. Die ganze Gegend gehörte damals dem Kloster Lehnin und wurde 1375 an die Adelsfamilie von Rochow verkauftDie  Einwohner des Ferchs waren bis in das 19. Jahrhundert lehnpflichtig.
Im 20. Jahrhundert, nach Anschluss an das Straßennetz, sowie dem Bahnnetz, am Bahnhof Lienewitz, wurde das expandierende Dorf schnell zu einem beliebten Ziel für Touristen und Wochenendausflügler aus Berlin und Potsdam.
Bereits im 17.Jahrhundert existierte an der südlichsten Ausdehnung des Schwielowsee eine Art Kneipenbetrieb für Reisende und Besucher, dem Dorfkrug.
Nach deutlicher Expansion wechselte der Name in „Gasthof zur Erholung“ und in seiner Glanzzeit im 19.Jahrhundert in „Kurhaus“.
1936 richtete Berlin die 10.Olympischen Spiele neuer Zeitrechnung aus und die japanische Delegation wählte das Kurhaus als Unterkunft.
Ferch boomte und prominente Gäste, wie Emil Jannings, Marika Röck oder Hans Albers, waren oft gesehene Gäste.
Ende 1945, Berlin war eingeschlossen, drang die 12. Armee Wenck von der Elbe kommend bis nach Ferch vor. Der eigentliche Befehl, noch bis ins Stadtzentrum Berlin vorzurücken, wurde von General Keitel und General Wenck verworfen und statt dessen wurde in Ferch eine der größten Rettungsaktionen der 9. Armee in Halbe sowie hunderttausender Zivilisten gestartet.

Siehe: Ferch, Rettung der 9. Armee.

Siehe: Ausbruch der 9. Armee aus Halbe. Ziel Beelitz

Siehe : Radwanderweg R1 bei Ferch

Nach dem 15.April 1945, die Verwundeten Aufnahme der „Charité“ Berlin war abgeschnitten, wurde im Kurhaus Ferch das „SS-Teillazarett Ferch“ eingerichtet. Nachdem die 12. Armee Beelitz Heilstätten evakuierte und versuchte 3000 Verwundete in Richtung amerikanischer Linien zu schaffen, wurde auch in Ferch abtransportiert. Ziel: Tangermünde.

Nach dem Krieg, Ende 1945, übernahm der Freie Deutsche Gewerkschaftsbund das Gebäude und nutzte es als Schulungsort.
Ab 1959 wurde das FDGB-Heim „Pierre Semard“ zur Erholung von „Werkstätigen“ umgebaut, das bis zur Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten 1990 dazu diente.
( Ein Gästeprospekt ist hier als PDF einzusehen.)

1992 ließen Investoren das intakte Haus abreißen. Ein Neubau ist heute unmöglich, da die Grundstücke an Einzelpersonen veräußert wurden.

Quellen : Eigene, Bürger, Band II der „Wahren Geschichten“ des Arbeitskreises Heimatgeschichte vom Kulturforum Schwielowsee, Wolfgang Vopersal, SS-Lazarett Berlin, BA-MA N 756

 

 

Kleistturm Frankfurt Dammvorstadt heutiges Slubice

14 Feb

 

Kleistturm Frankfurt Oder/Slubice

Kleistturm Frankfurt Oder/Slubice

Auf einem steilen Hügel am Stadtrand von Frankfurt Oder/Dammvorstadt, dem heutigen Slubice trifft der Wanderer auf merkwürdige Ruinen. Es handelt sich um den ehemaligen Kleistturm auf der Kleisthöhe am östlichen Oder Ufer.

Ewald Christian von Kleist

Ewald Christian von Kleist © gemeinfrei

Er wurde 1892 errichtet , war ein beliebtes Ausflugslokal und erhielt seinen Namen nach Ewald von Kleist (1715 -1759 ), dem Dichter und preussischen Offizier und Helden der Schlacht von Kunersdorf 1759.
Trotz starker Verwundung an der rechten Hand nahm er seinen Degen mit der Linken und stürmte weiter dem Feinde entgegen, bis sein Bein durch mehrere Kugeln zerschossen wurde. Da zu damaligen Zeiten ein Sanitätswesen in den Armeen kaum bestand bleib er über Nacht auf dem Schlachtfeld liegen. So wurde er erst am 13. August 1759 nach Frankfurt gebracht, wo er am 24. August starb.

Kleistturm Slubice

Quelle: Roland Semik, www.slubice24.pl

Die Höhe liegt unweit des Stadions an der Kleisthöhe, später umbenannt in „Ostparkstadion“ und nach 1945 einfach Słubicer Stadion.

( Erbaut durch russische Kriegsgefangene im 1. Weltkrieg. )

Ein deutsch-polnischen Kooperationsprojektes hat sich zum Ziel gesetzt den Turm wieder aufzubauen. Mehr Infos

Logbar : geocaching.com

Alte Ruhestätte Ruhlsdorf. Vergessene OrteVergessene Orte in Brandenburg

14 Feb
Geocache in Ruhlsdorf

Geocache in Ruhlsdorf

Alte Ruhestätte Ruhlsdorf

Alte Ruhestätte Ruhlsdorf

Mitten im Wald liegt er. Ein alter längst vergessener Friedhof. Folgt man dem Feldweg von der Genfhagener Strasse gen Osten, so erreicht man diesen verwunschenen Ort nach etwa 400m.
Warum diese Gräber hier sich selbst überlassen wurden ist unklar. Allerdings scheint ab und an tatsächlich noch jemand Blumen abzustellen.
Die allermeisten Steine unleserlich geworden und verfallen.

Logbar auf Geocaching.com

Bertini Enge Havel Potsdam, Grenzübergang

17 Jan
Bertini Enge Potsdam

Bertini Enge Potsdam

Die Bertini Enge der Havel, ganz in der Nähe des Cecilienhofes Potsdam, war eigentlich ein  parkähnliches Ufergebiet vor den Toren der Stadt. Noch heute zeugen die alten verbliebenen Häuser von der Pracht Preußens. Hier liegen unter anderem die Villa Hagen und die Villa Jacobs.
Allerdings sind die meisten erst in den letzten Jahren restauriert worden. Zuvor befanden sie sich seit 1961 ( Bau der Mauer ) in militärischem Sperrgebiet, der Grenzübergangsstelle für den Binnenschiffsverkehr in Richtung Berlin.
Bis zu 1000 Grenzsoldaten waren alleine hier stationiert um die Enge zu sichern.

Bis zur verfeindeten Westdeutschen Grenze waren es von hieraus lediglich 1200 Meter.
( Hintergrund Bild oben. ) Der Jungfernsee wurde deshalb mit einem Sperrwerk aus Pontons abgeriegelt, um es für Schiffe und Taucher unmöglich zu machen West Berlin zu erreichen.

Grenzübergangsstelle Bertini Enge

Grenzübergangsstelle Bertini Enge © Plakat am Wachturm

In der Villa Hagen ( Bertinistraße 23 ) war die Computerzentrale des Grenzbatallions eingerichtet worden. Weiter gab es eine Hundestaffel, eine Wartungseinheit für die Schnellbootflotte, den dazugehörige Hafen aus Spundwänden, sowie das nötige Kasernengebäude.
Heute führt von der alten Meierei ( u.a. Biergarten ) ein Uferweg durch das ehemalige  Sperrgebiet entlang des Jungfernsees.

 

Erste elektrische Straßenbahn der Welt in Lichterfelde

10 Jan
Erste elektrische Straßenbahn

Erste elektrische Straßenbahn ©gemeinfrei

 

Die erste elektrische Straßenbahn der Welt nahm  in Lichterfelde ( Berlin ) am 16. Mai 1881 in Lichterfelde bei Berlin den Dienst auf. Gebaut wurde die Tram  von Werner von Siemens-
( 2,5 km Gleißtrasse, Geschwindigkeit 20 km/h.) Die Stromversorgung erfolgte über beide Schienen, was heute undenkbar wäre. Ab 1883 verkehrte die Bahn zwischen der preußischen Kadettenanstalt Lichterfelde und dem Regionalbahnhof Lichterfelde Ost.

Quelle: Gedenktafel Lichterfelde Ost

Abschuss des Lancaster Bombers über Klein Machnow

4 Jan
Avro_Lancaster_Bomber

Avro_Lancaster_Bomber©gemeinfrei

Am 2.Dezember 1943 fliegt die Royal Airforce weiterhin Luftangriffe auf die Hauptstadt Berlin. Auch die 460.Schwadron ist an diesen Angriffen beteiligt. 1000 Flugzeuge sind im Anflug. 90 werden den Angriff nicht überstehen. Pro Flugzeug sind 8 Mann Besatzung nötig. Eine der einfliegenden Maschinen ist die Lancaster mit der Seriennummer LM 316 und der Kennung AR-H2. Der Pilot ist der A.R.Mitchell, ein Australier und auch der norwegische Dichter und Kriegsberichterstatter Nordahl Grieg fliegt mit. (Grieg war angeblich Mitglied des englischen Geheimdienstes.)
Doch die Maschine kommt nicht bis Berlin. Vorm Machnower See erwischte die deutsche Flack das Flugzeug und es stürzte ans Nordufer des Sees im Teltowkanal.
Die Tragfläche klatsche ins Wasser. Alle Besatzungsmitglieder kommen ums Leben, die 460. verliert bei dem Einsatz 5 Lancaster.
Lange dient die Tragfläche den Kindern als Steg im Machnower See, andere kennen die Badestelle gar nicht, da das Wasser des Kanals als schmutzig galt. Dann war das Bauteil lange verschollen, bis es 2002 als Dach eines Schafstalls am Forsthaus wiederentdeckt wurde.
Dieses Tragflächenstück wird nachfolgend der Norwegischen Botschaft, Rauchstrasse Berlin, übergeben und wird dort ausgestellt.

Siehe auch:
Steinstücken
Schleuse Kleinmachnow

Quellen: Wikipedia, Verwandte, Zeitzeugen
Bild © gemeinfrei

Orangerie Sanssouci Potsdam

10 Dez
Orangerie Sanssouci Potsdam

Orangerie Sanssouci Potsdam ©gemeinfrei

Das Orangerieschloss im Potsdamer Park Sanssouci  wurde von 1851 bis 1864 auf den Hügeln von Bornstedt errichtet und bildete damit ein weiteres Bauwerk im italienischen Renaissance Stil. Etwa 10 Fußminuten vom Schloss Sanssouci, dem Sommerschloss des alten Fritz, entfernt ist die „Orangerie“ heute eines des wohl begehrtesten Attraktionen im Park selbst. Zweck des Baus war die Unterbringung von Gästezimmern für Gäste der Regierung, Ausstellungsräume sowie Angestelltenwohnungen.

Angrenzend liegt eine, mit Fußbodenheizung ausgestattete, Halle für die Unterbringung der empfindlichen Pflanzen des Parks in den Wintermonaten.

Sanssouci Neue Orangerie

Sanssouci Neue Orangerie © gemeinfrei

Weitere Bauwerke des Parks: Das Belvedere
Einzelheiten zur Architektur gibt es unter Wikipedia.